Unter Melitopol haben Aufklärer einen Militärzug der Russen gesprengt.
In der Nacht zum 31. Mai erhielt ein Güterzug der russischen Armee einen heftigen Schlag während einer Explosion in der Nähe von Melitopol bei Jakymiwka. Infolge dieses Vorfalls erlitt der Zug schwere Schäden, und die Logistikroute der Moskauer in den besetzten Gebieten wurde unpassierbar.
„Die wichtigste Logistikader der Moskauer in den besetzten Gebieten der Region Saporischschja und der Krim ist unterbrochen“, berichtete das Hauptnachrichtendienst des Verteidigungsministeriums.
Infolge des Vorfalls beschlossen die Russen, die Kontrolle an den Checkpoints zu verstärken und einen Abfangplan einzuführen. Die Nationalgarde patrouilliert in den Siedlungen, und die Überquerung der Grenze zur Region unterliegt strengen Kontrollen.
Weitere Vorfälle auf den Eisenbahnen Russlands
In letzter Zeit gab es in Russland verschiedene Vorfälle auf den Eisenbahnen. Zum Beispiel kam es in der Region Brjansk zu einem Bruch einer Brücke mit Fahrzeugen, bei dem Menschen verletzt wurden. Außerdem wurde der Bruch einer Brücke in der Region Kursk festgestellt, als ein Güterzug sie überquerte.
Während der Explosion in der Nähe von Melitopol bei Jakymiwka erlitt ein Güterzug der russischen Armee schwere Schäden, was zur Störung der Logistikroute der Moskauer in den besetzten Gebieten der Region Saporischschja und der Krim führte. Die Russen haben die Kontrolle an den Checkpoints verstärkt und einen Abfangplan eingeführt, um ähnliche Vorfälle in Zukunft zu verhindern.Lesen Sie auch
- Drohnenangriff auf Moskauer Ölraffinerie: Warum der zweite Schlag die Treibstoffversorgung der Hauptstadt gefährdet
- Tote und Verletzte nach russischen Angriffen auf Dnipro und die Region Kiew
- Tote und Verletzte bei russischen Luftangriffen und Drohnenattacken auf die Region Charkiw
- Drohnenangriff auf Moskauer Raffinerie: Bürgermeister Sobjanin räumt schwere Schäden ein
- Angriff auf Kiew, Poltawa und Sumy: Ein Toter und Verletzte bei russischem Beschuss
- Russischer Nachtangriff: Sieben Raketen und fast 240 Drohnen – Tote und Verletzte gemeldet

