Der legendäre Apollo-13-Astronaut Jim Lovell ist im Alter von 97 Jahren gestorben: Die Geschichte der Rettung der Mission.
Der Weg von Jim Lovell ins All
Seit seiner Kindheit träumte der Junge von Flugzeugen, Raketen und Triebwerken. Bereits im Alter von 16 Jahren begann er mit dem Start von selbstgebauten Raketen. Schicksalsschläge trafen seine Familie, aber die Einschreibung in die US Navy öffnete Jim den Weg ins All.
Reise zum Mond
Im Jahr 1958 reichte Lovell Unterlagen bei NASA ein. Seine erste Mission war auf dem Schiff 'Gemini 7'. Er führte auch 'Gemini 12' und bestätigte, dass der Mensch außerhalb des Raumschiffs im All arbeiten kann.
'Houston, wir haben ein Problem'
Im April 1970 kam es auf 'Apollo 13' zu einer Explosion, nach der Lovell den legendären Satz 'Houston, wir haben ein Problem' sagte. Sie nutzten das Mondmodul, um zur Erde zurückzukehren und einer Tragödie zu entkommen. Diese Mission war sowohl eines der größten Versagen von NASA als auch eines ihrer erfolgreichen Momente.
Nach dem Unfall
Nach den Raumflügen zog sich Lovell aus der Arbeit zurück und wurde aktives Mitglied von gemeinnützigen Organisationen. Sein Buch wurde zur Grundlage für einen Film mit Tom Hanks. In dieser Zeit entdeckten Wissenschaftler einen Supererde um einen anderen Stern, und die USA testeten neue Solarpaneele für zukünftige Raumfahrtmissionen.
Zusammenfassend ist festzuhalten, dass Jim Lovell während seines Lebens ein herausragender Astronaut wurde, der sich vor dem Hintergrund der aktiven Raumfahrtaktivitäten dieser Zeit auszeichnete. Sein Beitrag zur Mission 'Apollo 13' und sein anschließendes aktives Engagement im öffentlichen Leben trugen nicht nur zur Berühmtheit seines Namens bei, sondern auch zur Entwicklung der Raumfahrt im Allgemeinen.Lesen Sie auch
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