Der legendäre weiße Alligator Claude ist gestorben: Das Symbol von San Francisco wurde 30 Jahre alt.
Nach Angaben von ТСН: Die California Academy of Sciences berichtete über den Tod des berühmten Bewohners von San Francisco – dem Albino-Alligator namens Claude. Dieses Tier, das über viele Jahre das Symbol der Stadt war, starb im 30. Lebensjahr. In einer Erklärung der Akademie wird betont, dass diese Nachricht einen großen Schlag für das Team und viele Besucher darstellt, die Claude während seiner Zeit beobachtet haben.
In den letzten Wochen wurde Claude von Tierärzten aufgrund von Appetitlosigkeit behandelt, danach wurde er zur Behandlung aufgrund eines Verdachts auf Infektion verlegt. Zum gegenwärtigen Zeitpunkt wurde die genaue Todesursache nicht genannt, aber eine Autopsie soll in naher Zukunft weitere Informationen liefern.
Besonderheiten von Claude
Claude wurde am 15. September 1995 auf einer Farm in Louisiana geboren und zog sofort Aufmerksamkeit aufgrund seiner seltenen Albinismus hervor. Seine Haut war leuchtend weiß und seine Augen hatten einen roten Farbton, was seine Sicht beeinträchtigte. In der Wildnis machen solche Merkmale Tiere verletzlich, aber dank der ständigen Pflege von Fachleuten gelang es Claude zu überleben.
Der Weg zur Popularität
Die ersten 13 Jahre seines Lebens verbrachte Claude auf der St. Augustine Farm in Florida. Im Jahr 2008 zog er ins Steinhart Aquarium der California Academy of Sciences um, wo er zu einem der beliebtesten Bewohner wurde. Besucher schickten ihm Briefe, Zeichnungen, Gedichte und Spielzeuge, und viele kamen nur ins Museum, um ihn zu treffen.
In diesem Jahr wurde Claude 30 Jahre alt, und sein Geburtstag wurde einen ganzen Monat in San Francisco gefeiert. Zu diesem Anlass wurden verschiedene Veranstaltungen organisiert, darunter sein virtueller Auftritt beim Musikfestival und eine Schatzsuche nach Plüschfiguren. Im Aquarium wurde eine Feier für ihn organisiert, mit einer „Torte“, die aus Fisch und Eis hergestellt wurde.
Wir erinnern daran, dass die Untersuchung von Paarungsrufen und DNA in der Namib-Wüste zur Entdeckung führte, dass drei bekannte Arten von bellenden Geckos tatsächlich neun sind.
Der Tod von Claude war ein großer Verlust nicht nur für seine Anhänger, sondern auch für die Mitarbeiter der California Academy of Sciences. Claude hinterlässt einen bleibenden Eindruck in der Geschichte des Aquariums und wird für immer in Erinnerung bleiben bei denen, die ihn gekannt haben. Dies zeigt, wie wichtig es ist, seltene Tiere zu schützen und zu bewahren, die wichtige Bestandteile unserer Ökologie und Kultur sein können.
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