Über fünfhundert Nachbeben nach dem Erdbeben in Tibet registriert.
09.01.2025
3571
Journalist
Schostal Oleksandr
09.01.2025
3571
Erdbeben in China: mehr als 500 Nachbeben
Seismologen haben über 515 Nachbeben nach einem Erdbeben der Magnitude 6,8 in Tibet registriert. Nach Informationen des chinesischen zentralen Fernsehens hatten die meisten Nachbeben eine Magnitude von weniger als 3,0.
Die Folgen des Erdbebens in Tibet führten zu einer Katastrophe. 126 Menschen starben, 188 wurden verletzt und über 3600 Häuser wurden beschädigt.
Es wird berichtet, dass das Epizentrum des Erdbebens in der Nähe der Grenze zu Nepal lag, etwa 80 km nordwestlich des Mount Everest.
Durch Rettungsaktionen wurden über 400 Menschen gerettet, und mehr als 30.000 Personen wurden evakuiert.
Wir erinnern daran, dass heute, in der Nacht vom 7. Januar, ein Erdbeben der Magnitude 7,1 auf der Richterskala stattfand.
Lesen Sie auch
- Zwei Millionen für den Schutzraum: LEROY MERLIN rüstet sicheres Versteck im Fastiver Krankenhaus aus
- Kinder als Schutzschilde: Russische Besatzer verweigern Evakuierung aus Kreminna
- Urlaubsanspruch in der Ukraine und weltweit: Ein Vergleich der Erholungszeiten
- Nächtliche Eskalation in Kiew: Fünf Festgenommene nach Auseinandersetzung mit Militärbehörden – darunter ehemalige Fallschirmjäger
- Strategische Kommunikation im Militär: Ukrainische Streitkräfte lernen von internationalen Medien
- Auszeichnung für Journalisten: Film über Waisenkinder in besetzten Gebieten gewürdigt

