Melnyk im UN-Sicherheitsrat: „Ein Loch im Bagel erhalten Sie, aber nicht die Ukraine“.
Nach Angaben von ТСН: Während der Sitzung des UN-Sicherheitsrats reagierte der ständige Vertreter der Ukraine, Andrij Melnyk, scharf auf die Äußerungen der russischen Seite zur Kapitulation der Ukraine und zum Verzicht auf Territorien.
Früher hatte der russische Vertretungsleiter Wassili Nebenzja erklärt, dass es keine Aussichten auf eine diplomatische Beendigung des Krieges gibt, und versicherte, dass Russland seine Ziele der „Sonderoperation“ auf jede Weise erreichen wird - militärisch oder diplomatisch. Er warf auch den europäischen Staaten vor, die Möglichkeit von Vereinbarungen „zu untergraben“.
Reaktion von Melnyk
Als Antwort betonte Melnyk, dass die Ukraine ihr Territorium nicht verkaufen und keine Waffen niederlegen wird.
„Russland möchte, dass die Ukraine kapituliert, Russland möchte, dass wir unsere Waffen niederlegen - und meine Antwort darauf ist: „Ein Loch im Bagel erhalten Sie, aber nicht die Ukraine“. Wir sind nicht auf einem Weihnachtsmarkt. Wir sind nicht auf dem berüchtigten Tscherkisow-Basar“.
Der Diplomat hob auch die Notwendigkeit hervor, umfassende sekundäre Sanktionen gegen alle Staaten einzuführen, die weiterhin die russische Kriegsmaschine unterstützen und den Umgehungen bestehender Beschränkungen Vorschub leisten.
Kommentare von Trump
Früher wurde berichtet, dass der amerikanische Präsident Donald Trump die Meinung äußerte, dass es für den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj und den Diktator Russlands Putin „schwierig ist, einen Deal zu versuchen“, da „sie sich gegenseitig sehr hassen“.
Darüber hinaus wurden die internationalen diplomatischen Erfolge Trumps nach einer Reihe wieder auflebender Konflikte in Regionen, in denen er sein Vermittlungsangebot gemacht hatte, in Frage gestellt.
Diese Situation bestätigt einmal mehr, dass der Konflikt zwischen der Ukraine und Russland ein äußerst komplexes und sensibles Thema auf der internationalen Bühne bleibt. Die Äußerungen der Vertreter beider Seiten deuten auf ein Fehlen von Kompromissabsichten hin, was wiederum Fragen zu möglichen Lösungswegen für den Konflikt in der Zukunft aufwirft.
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