Der Präsident von "Sion" kommentierte das skandalöse Spiel des Clubs in Russland.
Der Präsident des Fußballclubs 'Sion' weigerte sich, das Spiel gegen 'Zenit' abzusagen. Laut 'Hlavkom' findet dieses Treffen am 9. Juli in St. Petersburg, Russland, statt und könnte 'Sion' 320.000 Euro einbringen.
Wichtige Position des Clubpräsidenten
Früher empfahl der Schweizerische Fußballverband 'Sion', von einem Spiel in Russland abzusehen, jedoch entschied sich der Präsident des Clubs, nicht abzusagen.
'Niemand wird das Spiel gegen 'Zenit' absagen, das ist meine Initiative',- sagte er gegenüber russischen Propagandisten.
Reaktion auf den Verlust der Teilnahme an der WM
Aufgrund der Aggression Russlands gegen die Ukraine wurden die russische Nationalmannschaft und russische Clubs von internationalen Turnieren ausgeschlossen, einschließlich der Fußball-Weltmeisterschaft. Das bedeutet, dass Russland nach der Aggression im Jahr 2022 die Möglichkeit verloren hat, an der Endrunde der WM teilzunehmen. Die Ehrung des russischen Besatzers Bugajev auf dem UEFA-Kongress löste eine negative Reaktion unter den Ukrainern aus.
Die Position des Präsidenten von 'Sion' bezüglich des Spiels gegen 'Zenit' führte zu Diskussionen in der Sportwelt, insbesondere im Kontext des Ausschlusses des russischen Fußballs von internationalen Wettbewerben aufgrund der Aggression gegen die Ukraine.
Lesen Sie auch
- Elfmeter in der Schlussphase: Südafrika entreißt Tschechien den WM-Sieg
- Europaspiele 2027 in Istanbul: Logo enthüllt – Das erwartet die Athleten
- Ärger vor Anpfiff: Tuchel kritisiert Fotografen vor Duell mit Kroatien
- Krankheit des Vaters belastet Messi: Wie Jorge geht und warum der Star dennoch trifft
- WM 2026 startet mit Überraschungen: Messi-Hattrick und Portugal-Pleite schocken Fans
- WM 2026 startet in drei Ländern: Neues Turnierformat mit 48 Teams

