Der russische Spion Jan Marsalek zum ersten Mal nach fünf Jahren: Foto mit neuem Aussehen.

Der russische Spion Jan Marsalek zum ersten Mal nach fünf Jahren: Foto mit neuem Aussehen
Der russische Spion Jan Marsalek zum ersten Mal nach fünf Jahren: Foto mit neuem Aussehen

Verdienter Verbrecher ist wieder an der Oberfläche

Nach Angaben von The Sun: Einer der meistgesuchten Verbrecher der Welt, der jetzt für die russischen Geheimdienste arbeitet, tritt mit einer neuen Frisur und Freundin in der Öffentlichkeit auf.

Jan Marsalek, ehemaliger technischer Chef, der sich seit über fünf Jahren vor Interpol versteckt, wurde bei einem Spaziergang mit seiner Partnerin in Moskau gesichtet.

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Der ehemalige Milliardär führte ein Spionagenetzwerk in Großbritannien für bulgarische Agenten, und neue Details über sein Leben wurden durch die Medien bekannt.

Auf den neuesten Aufnahmen ist Marsalek in Begleitung seiner rothaarigen Geliebten – der 41-jährigen russischen Spionin Tatjana Spiridonowa – zu sehen.

Bemerkenswert ist, dass seine frühere Freundin, die ihn rekrutierte, ebenfalls eine Agentin war – das 41-jährige Model Natalia Zlobina, bekannt als die „nackte Spionin“.

Flucht und neue Geschäfte

Marsalek, ein gebürtiger Österreicher, floh im Juni 2020 nach dem Zusammenbruch seiner deutschen Firma Wirecard, als 1,6 Milliarden Pfund verschwanden.

Er wurde wegen Betrugs und seiner Beteiligung an Spionageermittlungen in mehreren europäischen Ländern zur Fahndung ausgeschrieben.

Das Leben von Marsalek in Russland steht unter geheimem Zugriff.

Berichten zufolge macht er oft Spaziergänge von einem dreigeschossigen Haus in der Stremjanniy-Gasse und hält seine Partnerin bei der Hand.

Es ist bekannt, dass er mehrere Pseudonyme verwendet und mindestens acht verschiedene Pässe hat.

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Einer seiner gefälschten Dokumente ist auf den Namen Alexander Nelidow ausgestellt, geboren am 22. Februar 1978 in Riga.

Spionageaktivitäten

Neueste Berichte deuten auch darauf hin, dass der Spion mehrfach die besetzten Gebiete der Ukraine besucht hat, um 'Kampfeinsätze' durchzuführen.

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Nach Angaben der Polizei besuchte er die Krim und kontaktierte Mafias und Spione in Russland, selbst unter der Androhung von Festnahme.

Berichte von ORLIN ROUSEV deuten auf sein Engagement in Plänen zur Entführung und Tötung von Kritikern des russischen Regimes hin.

Die Gruppe von Marsalek wurde auch für 'industrielle' Spionage gegen die Feinde Putins und zur Bereitstellung von Drohnen für militärische Einsätze genutzt.

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Jetzt kombiniert Marsalek virtuos zwei Rollen – tagsüber ist er der technische Chef und nachts der Spion des Kremls.

Diese Person bleibt trotz zahlreicher Anklagen und begangenen Verbrechen im Fokus der Strafverfolgungsbehörden.

Die Erwähnung von Jan Marsalek weckt großes Interesse im Medienraum, da seine Person zu denjenigen gehört, die versuchen, sich der Verantwortung für ihr Handeln zu entziehen, insbesondere im Bereich finanzieller Betrügereien und Spionage. Seine Verbindungen zu den russischen Geheimdiensten und geheimen Operationen in der Ukraine fügen dieser Geschichte noch mehr Intrigen hinzu. Damit folgt die Situation um Marsalek den Ereignissen in der internationalen Politik und Sicherheit.

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