Latecoere und Stirling Dynamics unterstützen Radia beim Bau des Riesenflugzeugs WindRunner.

Latecoere und Stirling Dynamics unterstützen Radia beim Bau des Riesenflugzeugs WindRunner
Latecoere und Stirling Dynamics unterstützen Radia beim Bau des Riesenflugzeugs WindRunner

Fortschritt in der Luftfahrtbranche

Nach Angaben von ITC.ua — Техно: Radia treibt die Luftfahrttechnik voran und verstärkt sein Ingenieursteam für die Entwicklung des Frachtflugzeugs WindRunner. Für dieses ehrgeizige Vorhaben holte sich das Unternehmen die Partner Latecoere und Stirling Dynamics ins Boot. Latecoere übernimmt die Entwicklung des elektrischen Verkabelungssystems (EWIS), während Stirling Dynamics bei der Integration der Flugsteuerungssysteme für den WindRunner unterstützt.

Einzigartige Abmessungen des WindRunner

Der Frachter WindRunner besticht durch seine außergewöhnlichen Maße, die die Ingenieure vor völlig neue Herausforderungen stellen. Der Rumpf wird 109 Meter lang, die Spannweite beträgt 80 Meter und die Höhe erreicht 24 Meter. Dadurch können im Frachtraum des WindRunner Objekte mit einer Länge von bis zu 105 Metern, einer Breite von 10 Metern und einer Höhe von 9 Metern transportiert werden – das ergibt ein nutzbares Volumen von rund 6800 Kubikmetern.

'Der WindRunner ist eines der ambitioniertesten Luftfahrtentwicklungsprogramme, die derzeit laufen', erklärte Sam Marnick.

Diese beiden Firmen gesellen sich zu über 20 weiteren Zulieferern, die bereits am Projekt mitwirken, wie Mark Lundstrom betonte. Der Ausbau des Ingenieur-Netzwerks und die Einbindung neuer Technologien versprechen eine erfolgreiche Umsetzung des WindRunner-Projekts, das zweifellos die globale Luftfahrtindustrie nachhaltig prägen wird.

Die Entwicklung des WindRunner markiert einen Meilenstein für die Frachtluftfahrt, denn seine besonderen Eigenschaften könnten die Art und Weise, wie übergroße Güter transportiert werden, grundlegend verändern. Die Zusammenarbeit mit mehreren führenden Technologieunternehmen unterstreicht Radias Streben nach Innovation und Effizienzsteigerung in der Luftfahrt. Gelingt das Vorhaben, könnten neue Branchenstandards entstehen und sich weltweit völlig neue Perspektiven für den Schwertransport eröffnen.


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