Lwiw unter Raketenbeschuss: Das geschah am 11. Februar.
Explosionen in Lwiw am 11. Februar
Nach Angaben von Novyny.live: Am 11. Februar hallten in der westukrainischen Stadt Lwiw Explosionen durch Raketenangriffe russischer Truppen. Der Bürgermeister der Stadt, Andrij Sadowyj, warnte in einer Telegram-Meldung vor anfliegenden 'Kinschal'-Raketen. Die Luftabwehr der Stadt war im Einsatz. Solche Angriffe auf vergleichsweise ruhigere Regionen zeigen die Reichweite der russischen Bedrohung.
Bereits am frühen Morgen des 11. Februar hatte Russland drei MiG-31K-Kampfflugzeuge in die Luft gebracht, was auf weitere mögliche Angriffe hindeutete. Nach Angaben von Quellen feuerten die russischen Streitkräfte Raketen ab, um ukrainische Infrastruktur zu treffen. Zusätzlich setzte Russland landesweit 129 Angriffsdrohnen ein, von denen 15 an acht verschiedenen Orten ihr Ziel fanden.
Die Lage in der gesamten Ukraine
Diese neue Eskalation war Teil einer breiteren Angriffswelle. So forderte ein Angriff auf ein Wohnhaus in der Region Charkiw vier Todesopfer, darunter drei Kinder. Die Situation bleibt landesweit angespannt, und die Behörden rufen die Bevölkerung zur Vorsicht auf.
Die Ereignisse unterstreichen die unvermindert andauernde russische Aggression und die Intensivierung der Kriegshandlungen. Raketenangriffe auf zivile Infrastruktur stellen eine ernste Gefahr für die Zivilbevölkerung dar und verschärfen die humanitäre Krise. Die lokalen Behörden arbeiten weiter an der Sicherheit der Bürger und bleiben in Bereitschaft für neue Bedrohungen.
Lesen Sie auch
- Sturm in Lemberg: 30 umgestürzte Bäume und ein verletztes Kind
- Nach Rücktritt von Starmer: Andy Burnham steigt zum Favoriten für das Amt des britischen Premierministers auf
- Angriff auf Soldaten in Lwiw: Verschärfen neue Regeln bald die Nutzung von E-Scootern?
- Ab 1. Juli: Schärfere Regeln für E-Scooter in Lemberg – Das ändert sich für Fahrer
- Tödlicher Angriff in Lwiw: Zollbeamter tötet Mitarbeiter des Militärrekrutierungsamts, um Bruder vor Einberufung zu schützen
- Nach russischem Angriff: Europas Kulturminister treffen sich in Lemberg – das kam dabei heraus

