Rebrov benennt Hauptproblem: Ukrainische Nationalspieler fehlt Spielpraxis.

Rebrov benennt Hauptproblem: Ukrainische Nationalspieler fehlt Spielpraxis
Rebrov benennt Hauptproblem: Ukrainische Nationalspieler fehlt Spielpraxis

Analyse des Nationaltrainers zu den Defiziten

Nach Angaben von Novyny.live: Vor dem entscheidenden WM-Qualifikationsspiel gegen Schweden am 26. März 2026 hat Serhiy Rebrov, Teamchef der ukrainischen Nationalmannschaft, ein zentrales Problem offengelegt. Ihm fehlen Spieler, die in den führenden europäischen Ligen regelmäßig zum Einsatz kommen. Diese fehlende Routine auf hohem Niveau könnte sich im Wettbewerb als entscheidender Nachteil erweisen.

Zwar gibt es mit Illia Zabarnyi, der seit seinem Wechsel zu Paris Saint-Germain 74% der möglichen Spielzeit (28 Spiele in allen Wettbewerben) absolvierte, und Anatoliy Trubin bei Benfica positive Beispiele. Rebrov betont jedoch, dass viele andere Spieler zu viel Zeit in Flugzeugen und Bussen verbringen, was die Regeneration zwischen den Spielen erheblich beeinträchtigt. In der intensiven Phase der Qualifikation ist jede Erholungsminute kostbar.

Reisebelastung als zusätzlicher Faktor

Insbesondere die Akteure von Schachtar Donezk und Dynamo Kiew sind von langen Anreisen zu ihren Pflichtspielen betroffen, was ihre körperliche Verfassung belastet. Diese Doppelbelastung aus mangelnder Spielpraxis und langen Reisewegen stellt den Trainerstab vor große Herausforderungen. Rebrov hofft auf eine baldige Besserung der Situation.

Die Kombination aus unzureichender Einsatzzeit im Klubfußball und der physischen Erschöpfung durch Reisen könnte die Leistung der ukrainischen Auswahl in den wichtigen WM-Qualifikationsspielen erheblich mindern. Im hochkompetitiven europäischen Fußball haben Spieler ohne konstanten Rhythmus oft Schwierigkeiten, mit dem Tempo und den Anforderungen auf internationaler Ebene Schritt zu halten. Das Trainerteam muss Wege finden, diese Defizite in der Vorbereitung auszugleichen, um die Erfolgschancen in den anstehenden Duellen zu wahren.


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