Die Russische Föderation hat die Gasinfrastruktur angegriffen: In der Ukraine haben die Notabschaltungen des Stroms begonnen.
In der Nacht auf den 11. Februar führten russische Streitkräfte einen massiven Luftangriff auf die Ukraine durch, der zu Beschädigungen der kritischen Energieinfrastruktur führte.
Insbesondere die Gasinfrastruktur in der Region Poltawa erlitt schwere Schäden, wo neun Siedlungen im Bezirk Mirhorod ohne Gasversorgung blieben.
Der Energieminister Herman Haluschenko berichtete über die Ergreifung dringender Maßnahmen: 'Um mögliche Folgen für das Energiesystem zu minimieren, wird der Übertragungsnetzbetreiber dringend Notstrombegrenzungen anwenden.'
Die Nationale Energiegesellschaft 'Ukrenergo' hat Notabschaltungen des Stroms im ganzen Land eingeführt. Laut Unternehmensangaben gelten die Einschränkungen bis zur Beendigung der Luftalarmwarnung und der Stabilisierung der Situation im Energiesystem.
Auch die Produktionsanlagen von Naftogaz in der Region Poltawa sind betroffen. Das Unternehmen berichtete, dass niemand verletzt wurde und derzeit alle notwendigen Maßnahmen zur Stabilisierung der Gassituation in der Region ergriffen werden.
Früher hatte Russland mit einer Rakete auf Izjum geschossen.
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