Die RF bringt ukrainische Kinder nach Krim: Grund genannt.
Nach Informationen des Zentrums für nationalen Widerstand zwingen russische Besatzer ukrainische Kinder, die in den besetzten Gebieten leben, zur Deportation. Bereits mehr als 20.000 Kinder wurden ausgeführt, und weitere 1,5 Millionen sind von der Deportation bedroht.
Laut dem Zentrum ändern russische Besatzer die Lehrpläne und zwingen ukrainische Kinder, mit russischen Lehrbüchern zu lernen. Sie versuchen auch, die Identität dieser Kinder zu verändern und sie an das System der RF zu gewöhnen.
Russische Feinde ändern auch die persönlichen Daten und die Staatsangehörigkeit der Kinder, was ihre Rückkehr in die Heimat erschwert. Solche Handlungen verletzen das internationale humanitäre Recht, das die Deportation und zwangsweise Umsiedlung von Kindern verbietet.
Die Vertreterin der estnischen Delegation in der PACE, Kadri Täli, forderte die Erstellung eines Aktionsplans zur Rettung der deportierten Kinder. Sie betonte, dass die russischen Handlungen darauf abzielen, das ukrainische Volk seiner Zukunft und Identität zu berauben. Es ist zusätzlich bekannt, dass russische Geheimdienste aktiv Minderjährige für Sabotagearbeiten rekrutieren.
Lesen Sie auch
- Angriff auf Charkiw am 20. Juni: Neun Verletzte und eine Leiche unter den Trümmern
- Tödlicher Angriff auf die Region Odessa: Ein Toter und Verletzte bei Großbrand auf einem LKW-Parkplatz
- Sechster Todesfall nach russischem Angriff: Rettungskraft in Charkiw erliegt Verletzungen
- Angriff auf Charkiw am 20. Juni: Verschüttete befürchtet – darunter womöglich ein Kind
- Angriff auf Minibusse in Cherson: Vier Verletzte bei russischem Beschuss
- Explosion in Kapotnja: Moskauer fürchten die eigene Flugabwehr – virales Video sorgt für Aufsehen

