Die Russen haben ein Todeskonveyor an der Kupyansk-Front geschaffen: wie es funktioniert.
Nach Angaben von inkorr.com: An der Kupyansk-Front haben russische Kommandeure eine sogenannte 'Todeskonveyor' organisiert. Hier werden Soldaten ohne notwendige Ausrüstung in Angriffe geschickt. Einer der Offiziere der 3. separaten Sturmbrigade mit dem Rufzeichen 'Akrobat' berichtete über die brutale Behandlung der Soldaten, die gezwungen werden, in den Kampf zu ziehen.
'Sie, ich entschuldige mich, verdünnen den Kaffee mit Urin, um irgendwie etwas zu trinken. Das sind keine Einzelfälle. Das heißt, sie haben ziemlich große Probleme mit Wasser – logistische Probleme...'
Methoden der Verwendung von 'Pychachs'
Die russischen Militärs rekrutieren spezielle Personen, die 'Pychachs' oder 'Dränger' genannt werden, um Soldaten gewaltsam in Kampfpositionen zu bringen. Sie werden die Soldaten von einem Ort an einen anderen transportieren und sie zwingen, am Angriff teilzunehmen, auch wenn sie nicht die notwendige Ausrüstung haben. Es gab Fälle, in denen Soldaten Gewehre erhielten und angewiesen wurden, voranzuschreiten, während sie an Ketten gelegt waren.
Brutalität der Methoden der russischen Truppen
Informationen über den 'Todeskonveyor' an der Kupyansk-Front zeugen von der Einführung brutaler Strategien durch die russische Seite in der Ukraine. Soldaten werden ohne angemessene Unterstützung und Ausrüstung auf gefährliche Missionen geschickt, was ihr Leben gefährdet.
Die Situation an der Kupyansk-Front spiegelt erhebliche Probleme in der Organisation der russischen Offensivoperationen wider. Das Fehlen angemessener Ausrüstung und brutale Managementmethoden führen zu katastrophalen Folgen für die Soldaten und rufen Besorgnis nicht nur unter den Militärangehörigen, sondern auch in der internationalen Gemeinschaft hervor. Diese Fakten unterstreichen die Ernsthaftigkeit der humanitären Krise, die durch den Konflikt entsteht.
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