Die ukrainischen Streitkräfte haben innerhalb eines Tages 850 Besatzer eliminiert: Generalstab veröffentlicht neue Daten über die Verluste der Russen.
Nach Angaben von FREEДOM:
Aktualisierung der Verluste der russischen Truppen
Die Verteidigungsstreitkräfte der Ukraine haben in den letzten 24 Stunden 850 russische Militärs eliminiert und außerdem 19 gepanzerte Fahrzeuge, sechs Panzer und über 40 Artilleriesysteme zerstört. Dies berichtete am 30. August der Generalstab der Streitkräfte der Ukraine (VSU) unter Berufung auf die Informationen von FREEДOM.
Gesamte Kampfeinheiten-Verluste des Gegners
Nach offiziellen Angaben werden die Gesamtverluste des Gegners seit dem 24. Februar 2022 bis zum 30. August 2023 wie folgt geschätzt:
- Personelle Verluste – etwa 1 081 330 (+850) Personen;
- Panzern – 11 149 (+6) Einheiten;
- Kampfpanzern – 23 210 (+19) Einheiten;
- Artilleriesystemen – 32 172 (+47) Einheiten;
- MLRS – 1 476 Einheiten;
- Luftverteidigungssysteme – 1 213 Einheiten;
- Flugzeugen – 422 Einheiten;
- Hubschraubern – 340 Einheiten;
- SPIE – 54 691 (+316) Einheiten;
- Raketen – 3 626 Einheiten;
- Schiffen/Booten – 28 Einheiten;
- U-Booten – 1 Einheit;
- Fahrzeugen und Tankwagen – 60 222 (+106) Einheiten;
- Sondertechnik – 3 952 Einheiten.
Strategien der ukrainischen Kräfte
Der Militäranalytiker und ehemaliger SBU-Mitarbeiter (2004-2015) Ivan Stupak bemerkte, dass die Ukraine bereits mehrfach Angriffe auf russische Schiffe im Schwarzen Meer durchgeführt hat. Obwohl der Kreml das Asowsche Meer faktisch in seinen See verwandelt hat, gelang es den ukrainischen Streitkräften, die Frontlinie zu durchbrechen. Insbesondere wurde ein Schlag gegen den russischen Raketenträger "Bujan-M" ausgeführt.
Die bereitgestellten Daten unterstreichen die Fortsetzung aktiver Kampfhandlungen, die bereits seit mehr als einem Jahr andauern. Erfolgreiche Angriffe der ukrainischen Kräfte zeigen ihre Fähigkeit, sich neuen Herausforderungen anzupassen und effektive Strategien auf dem Schlachtfeld umzusetzen. Die Situation bleibt angespannt, und es ist wichtig, die weitere Entwicklung der Ereignisse zu beobachten.
Lesen Sie auch
- Serbien vor dem Kipppunkt: Nach neun Jahren an der Macht fällt Vučićs Zustimmung unter die 50-Prozent-Marke
- Reservierung in systemrelevanten Firmen: Die Höhe des Stellenanteils spielt für die Aufnahme keine Rolle
- Nach Angriff auf Dnipro: Selenskyj fordert mehr Schutz für die Ukraine
- Putin und Lukaschenko einigen sich auf dem Waldfestival: Treibstofflieferungen und gemeinsame Manöver stehen im Fokus
- Neues Gesetz zu Bürgerbeteiligung verabschiedet – tritt aber erst nach Kriegsende in Kraft
- Bis 2028 verlängert: EU-Schutz für Ukrainer – warum jetzt über Männer diskutiert wird

