Massiver Raketenangriff: Ukraine wehrt 25 von 29 Geschossen ab – 400 Drohnen im Einsatz.
Russland startet großangegriffenen Raketenangriff auf die Ukraine
Nach Angaben von UATV: Am 17. Februar 2023, dem 1455. Tag des großangelegten russischen Angriffskriegs, meldete der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj einen massiven Raketenbeschuss. Von den 29 abgefeuerten Raketen verschiedener Typen konnten die ukrainischen Luftabwehrsysteme 25 abschießen – ein Beleg für deren Wirksamkeit. Zudem setzte Russland fast 400 Drohnen ein, was die anhaltende Bedrohung aus der Luft unterstreicht. Die ukrainische Luftverteidigung steht unter enormem Druck, muss sie doch täglich neue Angriffswellen abfangen.
Selenskyj betonte die lebenswichtige Bedeutung der Luftabwehr:
„Luftverteidigung ist für die Ukraine ein tägliches Bedürfnis“(Wolodymyr Selenskyj). Der ukrainische Verteidigungsminister Mychajlo Fedorow verwies auf die Dringlichkeit von Verhandlungen mit Partnern zur Stärkung der Verteidigung. Der Präsident machte klar:
„Wir haben die Prioritäten festgelegt, und die Lieferungen müssen funktionieren“(Wolodymyr Selenskyj). Dies zeigt die verstärkten Bemühungen, neue Lieferungen von Militärausrüstung zu sichern.
Appell an die internationale Gemeinschaft
Selenskyj wandte sich auch direkt an die internationalen Partner und forderte:
„Unsere Partner müssen die Frage dieser Angriffe unbedingt ansprechen, vor allem gegenüber der amerikanischen Seite“(Wolodymyr Selenskyj). Dies unterstreicht, wie entscheidend die internationale Unterstützung im Kampf gegen die russische Aggression ist. Er fügte ein technisches Detail hinzu, das die Abhängigkeit Russlands von ausländischer Technologie offenlegt:
„Fünf ‚Iskander-M‘-Raketen enthalten mindestens 75 kritische Komponenten, die nicht in Russland produziert werden“(Wolodymyr Selenskyj). Damit betonte er die Notwendigkeit, genau solche Komponenten für die ukrainische Verteidigung zu beschaffen.
Infolge der feindlichen Angriffe kam es in Odessa zu erheblichen Stromausfällen, was die Lage für die Zivilbevölkerung zusätzlich verschärft. Die Luftbedrohung bleibt akut, und die ukrainische Führung arbeitet weiter an der Stärkung der Verteidigungsfähigkeit, nicht zuletzt durch intensive Gespräche mit internationalen Partnern.
Der Vorfall macht die anhaltende Bedrohung durch Russland und die dringende Notwendigkeit deutlich, die ukrainische Verteidigung weiter zu stärken. Die Abschussquote von 25 Raketen zeigt, dass die Luftabwehr trotz der Überlastung wirksam ist. Die gleichzeitigen Appelle an die internationale Gemeinschaft belegen, wie kritisch die Unterstützung durch andere Länder in diesem andauernden Krieg ist. Die jüngsten Ereignisse zeigen auch, dass die Ukraine auf eine kontinuierliche Lieferung von militärischen Komponenten angewiesen ist, die nicht in Russland hergestellt werden, um ihre Widerstandsfähigkeit zu gewährleisten.
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