Russland reduziert Raketenangriffe aufgrund von Munitionsmangel: Was bekannt ist.
Die Situation mit den Raketenlagern in Russland
Nach Angaben von TSN.ua: Russland steht vor begrenzten Raketenlagerbeständen, was die Häufigkeit von Raketenangriffen auf die Ukraine beeinflusst. Angesichts des Mangels an Waffen hat das russische Militär begonnen, S-300-Raketen zu verwenden, was auf eine Verringerung der verfügbaren Raketen hinweist.
Änderung der Taktik und deren Auswirkungen auf den Konflikt
Insbesondere werden ballistische 'Iskander'-Raketen mit S-300-Raketen kombiniert, die eine kurze Reichweite von bis zu 100–110 km haben. Dies ist ein Zeichen dafür, dass die Raketenlagerbestände abnehmen. Der Experte Oleg S. Zhadanov stellt fest:
'Die ballistischen 'Iskander' mischen sie mit S-300-Raketen mit kurzer Reichweite - bis zu 100–110 km. Das ist ein Zeichen dafür, dass die Lagerbestände abnehmen.'
Zudem verfügt Russland über eine gewisse Anzahl von 'Schahids', ballistischen und Marschflugkörpern, deren Einsatz jedoch ebenfalls aufgrund des Mangels zurückgeht. Die Situation mit den Munitionsbeständen beeinflusst weiterhin die Strategie der Kriegsführung.
Diese Entwicklungen könnten auf eine Veränderung der Taktik der russischen Militärs hindeuten, da der Rückgang der Raketenlagerbestände ihre Fähigkeit beeinträchtigen wird, umfassende Angriffe durchzuführen. Die Abhängigkeit von Raketen mit begrenzter Reichweite könnte zu einer geringeren Effektivität bei der Zerstörung von Zielen in großer Entfernung führen. Das Fehlen ausreichender Munition könnte sich auch auf den gesamten Verlauf des Konflikts und die Strategien beider Seiten auswirken, da Ressourcen eine Schlüsselrolle im Krieg führen.
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