Russische Streitkräfte greifen mit einer Drohne einen Bus in Kramatorsk an: Es gibt Verletzte.

Russische Streitkräfte greifen mit einer Drohne einen Bus in Kramatorsk an: Es gibt Verletzte
Russische Streitkräfte greifen mit einer Drohne einen Bus in Kramatorsk an: Es gibt Verletzte

Beschuss von Kramatorsk

Nach Angaben von inkorr.com: Am 6. November griffen die russischen Streitkräfte die Stadt Kramatorsk an und setzten eine Drohne ein, um einen Bus mit Passagieren zu treffen. Bei diesem Beschuss wurden zwei Personen verletzt. Dies berichtet die Zeitung 'Glavkom' unter Berufung auf Daten des Stadtrates.

Details des Angriffs

Oleksandr Hontscharenko, der Leiter der städtischen Militärverwaltung, sagte:

„Um 15:29 Uhr führten die russischen Streitkräfte einen Angriff auf einen Passagierbus in einem der Dörfer der Gemeinde durch und setzten eine Drohne mit Kampfmunition ein.”

Nach dem ersten Beschuss, bei dem zwei Passagiere verletzt wurden, wurde die Stadt um 16:30 Uhr erneut angegriffen. Bei diesem zweiten Angriff, bei dem die Angriffs-Drohne 'Molniya-2' verwendet wurde, wurden drei Privathäuser in der Nähe eines Wohnkomplexes beschädigt.

Die Situation in Kramatorsk

Derzeit wird die Schwere der Folgen des russischen Beschusses bewertet. In der Ukraine dauert der Krieg bereits 1352 Tage, währenddessen der Gegner erhebliche raketen- und luftgestützte Angriffe sowie Bombardierungen durchführt. Die Verteidigungskräfte setzen den Schutz des Landes fort und arbeiten an der Abwehr der Aggressoren.

Durch diese Beschüsse wurden Zivilisten verletzt, aber die ukrainischen Streitkräfte halten nicht inne im Kampf um die territoriale Integrität des Landes, selbst unter enormem Druck.

Das Gedenken an die Toten und Verletzten ist ein wichtiger Teil des gesellschaftlichen Lebens im Krieg. Kramatorsk, wie viele andere Städte in der Ukraine, leidet weiterhin unter feindlichen Aggressionen, aber die Bewohner und Militärangehörigen zeigen unglaubliche Widerstandskraft und Bereitschaft zum Schutz. Diese Ereignisse unterstreichen das Ausmaß der Herausforderungen, mit denen das Land konfrontiert ist, und die Wichtigkeit der Unterstützung durch die internationale Gemeinschaft.

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