Russische Soldaten im Limansk-Raum kämpfen wie in einem Spiel: Borodin enthüllte Details der Taktik.
Nach Angaben von inkorr.com: Im Limansk-Raum nutzen russische Soldaten anstelle von schwerer Technik kleine Infanteriegruppen, die aus unzureichend erfahrenen Militärangehörigen bestehen, die aus der Ferne geleitet werden. Dies berichtete der Sprecher des 3. Armeekorps, Alexander Borodin.
Taktik der Truppenanwendung
Momentan agieren hauptsächlich kleine Infanteriegruppen von ihrer Seite. Diese Soldaten werden wie in einem Computer-Spiel geleitet.
Borodin betonte, dass die russischen Streitkräfte in diesem Bereich aufgrund erheblicher Verluste in den letzten Wochen über eine begrenzte Anzahl von Ausrüstungen verfügen. Die Verwaltung der Einheiten erfolgt sehr detailliert, Schritt für Schritt.
Wörtlich Schritt für Schritt - nach links abbiegen, nach rechts abbiegen, schau in diese Türen, in jene Türen, reinigen. Das sind definitiv keine Vertragsarbeiter. Das sind entweder Gefangene oder Mobilisierte, deren Arbeitsniveau sehr niedrig ist.
Niedriges Ausbildungsniveau
Dieser Ansatz deutet auf ein niedriges Ausbildungsniveau der russischen Soldaten in diesem Bereich hin, was den Gegner dazu zwingt, auf den Einsatz schwerer Technik aufgrund erheblicher Verluste zu verzichten. Im Limansk-Raum werden die russischen Truppen mit unqualifizierten Soldaten verstärkt, die aus der Ferne geleitet werden, da die Verluste an Ausrüstung sehr hoch sind. Diese Taktik der Verwaltung weist auf einen Mangel an Ausbildung der Soldaten hin und zwingt die feindlichen Streitkräfte, ohne schweres Gerät zu agieren.
Insgesamt hebt die Situation die Komplexität und Instabilität der Kampfbedingungen im Limansk-Raum hervor. Die russischen Streitkräfte versuchen, sich an die neuen Bedingungen anzupassen, jedoch kann die Nutzung unzureichend ausgebildeter Soldaten die Effektivität ihrer Operationen erheblich verringern. Dies könnte zu einer weiteren Verschärfung der Lage in der Region führen.
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