Russische Soldaten senden Infanterie in Einwegangriffe: Die Worte eines Militärs über die Taktik des Feindes.
Nach Angaben von inkorr.com: Die russischen Truppen im Pokrowskij-Raum nutzen in ihren Angriffen Infanterie, die so gut wie keine Chance auf Rückkehr hat, und setzen auf Drohnen als 'Beobachter', berichtete der Pressesprecher Maxim Bakulin von der Brigade 'Rote Kalyne' der Nationalgarde. Selbst ungünstige Wetterbedingungen halten die Russen nicht von ihrem Sturmangriff ab, obwohl die Verluste durch Drohnen erheblich sind.
'Ohne Unterstützung von Drohnen können sie nichts tun, da die Qualität ihrer Infanterie derzeit ziemlich niedrig ist. Tatsächlich werden sie in Einwegangriffe geschickt. Oft kann man Abhöraktionen hören - 'Ich bin verwundet'. Aber erzähl mir nichts, geh vorwärts!', fügte Bakulin hinzu.
Die wichtige Rolle von Drohnen in der russischen Taktik
Der Einsatz von Drohnen in der russischen Taktik umfasst nicht nur Feuerunterstützung, sondern auch die Kontrolle über die eigene Infanterie. Das Kommando überprüft den Zustand seiner Soldaten mit Hilfe von Drohnen, da es ein hohes Misstrauen gegenüber den Militärs gibt. Worte über Verwundungen können unbeachtet bleiben, und der Soldat wird dennoch in den Angriff geschickt.
'Ein Soldat, der sagt, dass er verwundet ist, wird weiter nach vorne geschickt. Sie werfen ihnen absichtlich weit Rücksendungen per Drohne zu, um zu sehen, wie sie sie erhalten und in welchem Zustand. Denn man vertraut den Worten nicht', erklärte Bakulin.
Dieser Ansatz zeigt ernsthafte Probleme mit dem Vertrauen und der Einstellung gegenüber den eigenen Soldaten in der russischen Armee.
Im Konfliktgebiet in der Ukraine setzen die russischen Truppen aktiv Infanterie und Drohnen für Angriffe ein und versuchen, ihre Kämpfer zu kontrollieren, während sie ihnen keine realen Chancen auf Rückkehr bieten. Die Militärführung zeigt ein hohes Misstrauen gegenüber ihren Soldaten, was auf tiefe Probleme in der Struktur der russischen Armee hinweist.
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