Russischer Angriff auf Charkiw: Explosionen und Stromausfälle nach Treffer im Stadtteil Slobidskyj.
Explosionen erschüttern Charkiw am 5. Februar
Nach Angaben von TSN.ua: Am frühen Morgen des 5. Februar hat die russische Armee den Stadtteil Slobidskyj in Charkiw angegriffen. Die Luftalarmsirenen heulten um 05:45 Uhr auf. Infolge des Angriffs kam es in der Stadt zu Stromausfällen, die das Leben der Bewohner erheblich beeinträchtigen. Der anhaltende Krieg gegen die Ukraine trifft die Zivilbevölkerung erneut hart.
Der U-Bahn-Verkehr auf der Cholodnohirsko-Sawodska-Linie wurde eingestellt. Auf den Linien Saltiwska und Oleksiïwska fahren die Züge weiter, allerdings mit verlängerten Intervallen von bis zu 10 Minuten. Bereits in der Nacht zum 5. Februar hatten Angriffsdrohnen die Ukraine getroffen; Explosionen waren auch in Kiew, Saporischschja und Sumy zu hören.
'Der Feind hat den Stadtteil Slobidskyj in Charkiw angegriffen. Die Folgen werden noch ermittelt.' - Oleh Synjehubow
Die genauen Umstände und Auswirkungen des Angriffs werden derzeit untersucht. Die Explosionen in Charkiw und anderen Städten verdeutlichen die ständige Bedrohung, der die ukrainischen Regionen ausgesetzt sind, und die Notwendigkeit ständiger Wachsamkeit. Die Behörden und Rettungsdienste arbeiten daran, das normale Leben in den betroffenen Gebieten wiederherzustellen:
- Wiederherstellung der Stromversorgung
- Wiederaufnahme des U-Bahn-Verkehrs
- Sicherstellung des Schutzes der Bevölkerung
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