Russische Schauspielerin Tatjana Lasarewa: Ihr Einsatz für ukrainische Kriegskinder.

Russische Schauspielerin Tatjana Lasarewa: Ihr Einsatz für ukrainische Kriegskinder
Russische Schauspielerin Tatjana Lasarewa: Ihr Einsatz für ukrainische Kriegskinder

Eine klare Haltung gegen den Krieg

Nach Angaben von TSN.ua: Die russische Schauspielerin Tatjana Lasarewa hat sich öffentlich gegen den Krieg in der Ukraine gestellt und die russischen Angriffe verurteilt, die ukrainische Infrastruktur zerstören. Ihr Engagement geht über Worte hinaus: Sie setzt sich aktiv für humanitäre Hilfe ein, insbesondere für Kinder, die unter dem Konflikt leiden. Im Jahr 2026 berichtete Lasarewa von einer eigenen Initiative, um ukrainischen Kindern konkrete Unterstützung zu bieten.

Konkrete Hilfe statt leere Worte

Ein Teil ihrer Arbeit war die Organisation von Erholungsaufenthalten im Ausland für 28 Kinder. Die Finanzierung dafür wurde durch die Erlöse einer Auktion ermöglicht. Lasarewa betonte, dass jeder Beitrag zählt, selbst wenn er klein erscheint.

„Was kann ich konkret tun? Nicht besonders viel. Aber dieses ‚Nicht besonders viel‘ werde ich beharrlich tun.“ – Tatjana Lasarewa

Die Schauspielerin äußerte auch ihre tiefe Sorge um die humanitäre Lage in der Ukraine.

„Die Menschen in der Ukraine frieren, und ich denke ständig daran.“ – Tatjana Lasarewa
Sie verschonte dabei die russische Führung nicht mit deutlicher Kritik: „Meine Herren, Sie sind Bestien, Sie werden von Ihrem eigenen Land verflucht werden.“ Diese Aussagen unterstreichen ihre entschlossene Ablehnung der Gewalt und ihren Wunsch nach einer friedlichen Lösung.

Lasarewas Position ist bemerkenswert, da sie in Russland beruflich Risiken eingeht. Ihr Handeln zeigt, dass selbst in schwierigen Zeiten persönlicher Einsatz einen Unterschied machen kann. Sie steht exemplarisch für eine wachsende, wenn auch nicht lautstarke, Solidarität mit der Ukraine innerhalb der russischen Kulturszene. Solche Initiativen sind in der aktuellen Lage ein wichtiges Signal für Menschlichkeit und die Notwendigkeit von Dialog.


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