Die russischen Soldaten fürchteten sich vor dem Obdachlosen und hielten ihn für einen Azow-Kämpfer.
01.06.2025
4348
Journalist
Schostal Oleksandr
01.06.2025
4348
Der Kämpfer 'Sarkasmus' konnte ein Partisanennetzwerk in dem besetzten Cherson schaffen, indem er Angriffe auf Versammlungen russischer Offiziere und die Einrichtung von Verstecken durchführte. Seine Aktivitäten wurden aufgedeckt, und er geriet in Gefangenschaft der FSB.
In einem Gespräch teilte der Soldat eine interessante Anekdote aus seiner Gefangenschaft mit, als ein Obdachloser mit Tattoos die Aufmerksamkeit von Kämpfern mit deutscher Symbolik auf sich zog. Dies ist ein leuchtendes Beispiel dafür, wie schwer es ist, im Rahmen einer Besatzung zu kämpfen, aber auch, wie ukrainische Soldaten in den gefährlichsten Situationen Einfallsreichtum zeigen können.
Lesen Sie auch
- Historische Entscheidung: US-Supreme Court stoppt erstmals seit fünf Jahren eine Hinrichtung – Fall Jeffrey Lee
- Klage gegen Militärbehörden: So wehren sich Ukrainer auch aus dem Ausland
- Mobilisierungsaufschub zur Pflege der Mutter: Dieses Dokument ist zwingend erforderlich
- Reintegration nach Deportation: Wie zurückgeholte Kinder aus Russland in der Ukraine neu ankommen
- So viel Rente bekommen Senioren und Menschen mit Behinderung in der Ukraine 2026
- Mehr Hilfe für Soldaten und ihre Familien: Die neuen Funktionen von Diia im Überblick

