Die Aufklärung erklärte, warum unter den befreiten Gefangenen keine Kämpfer der 'Asow'-Einheit waren.
Die Situation mit dem Austausch von Gefangenen beim Militärgeheimdienst
Ein Vertreter des Hauptnachrichtendienstes des Verteidigungsministeriums erklärte, dass Russland beim Austausch von Gefangenen im Format 'tausend für tausend' selbst entschied, wen es bereit war zu befreien, und unter den befreiten waren keine Kämpfer der 12. Brigade für Sonderoperationen der Nationalgarde 'Asow'. Laut dem Militärgeheimdienst war dies eine Initiative seitens Russlands.
Der Kommandant des Nationalkorps 'Asow', Denis Prokopenko, äußerte seinen Unmut darüber, dass die Kämpfer der Brigade nicht in den Austauschprozess einbezogen wurden, und bezeichnete dies als 'Verschwendung'. Er ist überzeugt, dass die Gründe für das Fehlen der 'Asow'-Kämpfer in der Liste andere sein könnten als nur die Ablehnung Russlands, sie freizulassen.
Die dritte Runde des Austauschs von Gefangenen nach der Formel '1000 zu 1000' wurde erfolgreich abgeschlossen, und 303 ukrainische Soldaten kehrten nach Hause zurück. Der Präsident der Ukraine, Wolodymyr Selenskyj, betonte, dass diese Runde des Austauschs erfolgreich abgeschlossen wurde. Unter den Befreiten sind 70 Verteidiger von Mariupol, darunter 33 heldenhafte Verteidiger aus dem Bataillon 'Asow'.
Lesen Sie auch
- Historisches Hilfspaket für die Ukraine: Zehn Nationen vereinen sich beim 35. Ramstein-Treffen
- Milliardenhilfe für die Ukraine: Fedorow nennt Schwerpunkte der neuen Militärpakete
- Belgien liefert sieben F-16 an die Ukraine: Neue Hilfspakete beim Ramstein-Treffen
- Belgiens König trifft Selenskyj: Neue Gespräche über Sanktionen, Frontverlauf und EU-Kurs
- Neue Ära im Nahen Osten: Trump besiegelt Abkommen mit Iran – Waffenruhe, Sanktionsabbau und Atomfrage
- Neues deutsch-ukrainisches Abkommen: Raketenabwehr und „Termit“-Roboter im Fokus

