Ryanair lehnt Starlink-Internet ab – Elon Musk beleidigt CEO.
Schlagabtausch zwischen Billigflieger und Tech-Milliardär
Nach Angaben von Novyny.live: Der Chef der irischen Fluggesellschaft Ryanair, Michael O'Leary, hat klargestellt, dass er kein Starlink-Internet in seinen Flugzeugen einführen wird. Diese Entscheidung rief prompt den Gründer von SpaceX, Elon Musk, auf den Plan, der die Haltung von Ryanair scharf kritisierte. O'Leary begründete den Schritt mit den immensen Kosten: Die Einrichtung von Starlink würde die Airline jährlich zwischen 200 und 250 Millionen Dollar kosten.
Warum Ryanair auf Bord-Wi-Fi verzichtet
Der Ryanair-CEO führte weiter aus, dass Passagiere auf den typischen Kurzstreckenflügen seiner Airline nicht für einen Internetzugang bezahlen sollten. Seiner Ansicht nach wäre ein solcher Service nicht sinnvoll.
'Elon Musk bezeichnete ihn als 'fehlinformiert' und 'kompletten Idioten' und forderte ihn auf, die Vorteile von Starlink anzuerkennen.' Elon Musk
Der Disput zwischen dem Low-Cost-Pionier und dem Tech-Visionär zeigt, wie umkämpft das Thema digitale Dienstleistungen an Bord inzwischen ist. Während Starlink revolutionäre Möglichkeiten für eine schnelle Internetverbindung in der Luft bietet, sind die hohen Investitionskosten für viele Airlines ein entscheidendes Hindernis. Die Entscheidung eines großen Players wie Ryanair könnte daher auch andere Fluggesellschaften in ihrer Technologie-Strategie beeinflussen. Die Debatte geht über eine einfache Geschäftsentscheidung hinaus und wird von persönlichen Anfeindungen geprägt.
Lesen Sie auch
- Warum der reichste Mann der Welt in einer 50.000-Dollar-Hütte lebt: Die bescheidene Wahl von Elon Musk
- Forbes kürt die reichsten Stars 2026: Wer ganz oben steht
- Elon Musk kündigt Terafab an: Die größte Chipfabrik der Welt entsteht in Texas
- Russische Fallschirmjäger üben Angriffe in Gaspipeline-Nachbauten – neueste Erkenntnisse aus der Region Saporischschja
- Gerichtsurteil: Elon Musk wegen Täuschung von Twitter-Investoren verurteilt – die Hintergründe
- OpenAI wandelt sich zur Wohltätigkeitsorganisation: Auswirkungen auf Nutzer und KI-Sicherheit

