Ukrainischer Geheimdienst veröffentlicht Verlustzahlen: Fast 1.300 russische Soldaten in einer Woche getötet.

Ukrainischer Geheimdienst veröffentlicht Verlustzahlen: Fast 1.300 russische Soldaten in einer Woche getötet
Ukrainischer Geheimdienst veröffentlicht Verlustzahlen: Fast 1.300 russische Soldaten in einer Woche getötet

Gefechte an der Front

Nach Angaben von Espreso.tv: Der ukrainische Inlandsgeheimdienst SBU hat aktuelle Informationen zu den Verlusten der russischen Besatzungstruppen vorgelegt. Demnach steigt die Zahl der getöteten Invasoren täglich weiter an. Allein in der vergangenen Woche wurden fast 1.300 von ihnen im Kampf getötet. Seit Beginn des 18. Juli wurden 69 Gefechte an der Front registriert, was auf eine deutliche Intensivierung der Kämpfe hindeutet. Diese Entwicklung zeigt, dass die ukrainischen Streitkräfte weiterhin erfolgreich Widerstand leisten.

Lage an den verschiedenen Abschnitten

Im nördlichen Grenzgebiet zur Sloboda-Ukraine und im Raum Kursk kam es zu sieben Gefechten. Gleichzeitig beschossen die Besatzer 17 Mal zivile Ortschaften und Stellungen der ukrainischen Armee. Im südlichen Teil der Sloboda-Ukraine unternahmen die Invasoren sieben Versuche, die ukrainische Verteidigung zu durchbrechen. Im Abschnitt Lyman wehrten ukrainische Soldaten sechs feindliche Angriffe ab, während die Verteidigungskräfte im Raum Slowjansk 20 Attacken des Gegners stoppten.

  • Im Raum Kramatorsk führten die russischen Besatzer sechs Angriffe durch.
  • Bei Kostjantyniwka schlugen ukrainische Verteidiger zehn Attacken zurück.
  • Im Abschnitt Pokrowsk versuchten die Okkupanten neunmal, die ukrainischen Truppen zurückzudrängen.

Diese Zahlen verdeutlichen die äußerst angespannte Lage an der Front und die hohe Aktivität der feindlichen Streitkräfte. Die ukrainische Armee ist an allen Abschnitten gefordert, die Stellungen zu halten.

Die Zunahme der Gefechte auf verschiedenen Abschnitten zeigt, dass der seit mehreren Jahren andauernde Konflikt unvermindert weitergeht. Die steigende Zahl von Zusammenstößen und die hohen Verluste auf russischer Seite deuten darauf hin, dass Moskau versucht, die taktische Situation an der Front zu seinen Gunsten zu verändern.

Die Lage bleibt kritisch. Die weitere Entwicklung erfordert daher eine genaue Beobachtung durch die internationale Gemeinschaft, um angemessen reagieren zu können.


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