Syrskiy nannte die Methode, die bei der Bekämpfung der Mobilisierungshirnhelfen wird.
Nach Angaben des Hauptquartiers der Streitkräfte der Ukraine ist es notwendig, etwa 6 Millionen Bürger zu digitalisieren, um sie zum Militärdienst zu bringen. Diese Maßnahme wird helfen, diejenigen zu identifizieren, die sich der Einberufung entziehen. Nach Abschluss des Digitalisierungsprozesses wird der Standort jedes Bürgers bekannt sein.
Nach Angaben des Hauptquartiers wurden seit Jahresbeginn 9.658 Militärsachverhalte eröffnet, das ist praktisch so viel wie im gesamten Jahr 2023. Viele Ukrainer beeilen sich nicht, die Geldstrafen zu bezahlen. Schulden können durch verspätete Aktualisierung des Militärsregisters oder die Nichterscheinen beim Rekrutierungsbüro entstehen. Für diese Verstöße sind Geldstrafen für natürliche Personen von 17.000 bis 25.000 Hrywnja vorgesehen. Juristische Personen müssen noch höhere Beträge zahlen. Der Gesetzentwurf Nr. 12093 sieht die Möglichkeit vor, bei freiwilliger Zahlung der Geldstrafe einen Rabatt von 50 % zu erhalten. Außerdem kann eine Geldstrafe für Konflikte mit dem Rekrutierungsbüro auf der Straße verhängt werden.
Lesen Sie auch
- Gefälschte „Diia“-Webseite: Betrüger locken mit einer App – das sollten Sie wissen
- So laden Sie Ihr Smartphone richtig: Warum die Reihenfolge beim Anschließen den Akku schützt
- Speicherplatz auf Android freigeben: Warum der Papierkorb nicht reicht
- Japanische und US-Modelle knacken die 400.000-Kilometer-Marke – Autos werden langlebiger
- Warum eine Münze auf dem Router das WLAN nicht verbessert – und was wirklich hilft
- Vorsicht USB-Hub: Diese Geräte sollten Sie besser direkt anschließen

