Skandal um das Lehrbuch 'Geschichte der Ukraine. 11. Klasse'. Der Verlag antwortete auf die Beschwerden von Politikern und Journalisten.
Vertreter des Verlags 'Ranok' antworteten auf die Kritik am Lehrbuch 'Geschichte der Ukraine. 11. Klasse', das Fotografien von Präsident Selenskyj und seinem Team enthält. Laut dem Verlag wurden alle Lehrbücher sorgfältig geprüft und im Unterricht getestet. Die Organisatoren betonten auch, dass die Auswahl des Lehrbuchs durch den Wettbewerb es jedem Lehrer ermöglicht, das zu wählen, was er für das Beste hält.
Der Verlag erklärte auch, dass die Fotografien von Präsident Selenskyj in das Lehrbuch aufgenommen wurden, um über die Invasion in die Ukraine zu sprechen. Sie verstehen die Komplexität des Kriegsthemas, sind jedoch der Meinung, dass diese Ereignisse nicht ignoriert werden sollten und im Unterricht diskutiert werden müssen. Es wurde darauf hingewiesen, dass Karten, zusätzliche Fakten und Fotografien in Zukunft zu den Lehrbüchern hinzugefügt werden.
Politiker und Journalisten, die mit Petro Poroschenko verbunden sind, äußerten ihre Unzufriedenheit über die Erwähnung von Präsident Selenskyj im Lehrbuch.
Lesen Sie auch
- Die Regierung hat neue Regeln für die Ausstellung von Führerscheinen beschlossen: Die Gültigkeitsdauer hängt von der Fahrzeugkategorie ab
- Illegale Grenzübertritte in der Ukraine: Neue Zahlen zu Strafverfahren veröffentlicht
- Schreckliche Bilanz der ukrainischen Eisenbahn: Über tausend Tote und fast 3000 Verletzte in vier Kriegsjahren
- Klimawandel setzt ukrainische Städte unter Druck: Das empfehlen Experten für Kiew, Lwiw und Winnyzja
- Keine Hürden an der Grenze: Behörden bestätigen problemlose Ausreise der Verdächtigen im Fall Jermolajew
- Krieg in der Ukraine: Ein Drittel der Schutzgebiete zerstört – acht Naturparks besetzt

