Innerhalb eines Tages wurden 950 Besatzer liquidiert: Die Gesamtverluste der RF übersteigen 1,22 Millionen.
Nach Angaben von ТСН: Die Verluste der russischen Besatzer im Krieg gegen die Ukraine belaufen sich auf 1 220 950 Personen. Am vergangenen Tag haben die Streitkräfte der Ukraine weitere 950 Eindringlinge liquidiert.
Darüber berichtete der Generalstab der Streitkräfte der Ukraine über Telegram.
Die geschätzten Gesamtverluste des Gegners vom 24.02.22 bis 13.01.26 belaufen sich auf:
Personal - etwa 1 220 950 (+950) Personen
Panzer - 11 544 (+3)
Kampfpanzermaschinen - 23 899 (+7)
Artilleriesysteme - 36 024 (+51)
MLRS - 1 600 (+2)
Luftabwehrmittel - 1 270
Flugzeuge - 434
Hubschrauber - 347
Operative-taktische Drohnen - 105 354 (+933)
Gleitschrauben - 4 155
Schiffe / Boote - 28
U-Boote - 2
Fahrzeugtechnik und Tanklastwagen - 73 887 (+145)
Sondertechnik - 4 042
Wir erinnern daran, dass die russische Armee ihre Offensivtätigkeiten an der gesamten Frontlinie fortsetzt, jedoch in den letzten Tagen keine wesentlichen Fortschritte festgestellt wurden, wie Analysten des ISW berichten. Derzeit konzentrieren sich die Hauptkräfte des Gegners auf den Sturm in der Region Donezk und verstärken den Druck im Gebiet von Kupjansk, wo harte Kämpfe stattfinden, jedoch ohne bedeutende Änderungen an der Frontlinie.
Die Situation an der Front bleibt angespannt. Die Fortsetzung der Kampfhandlungen zeigt, dass beide Seiten versuchen, ihre Positionen zu befestigen. Analysten und militärische Experten verfolgen die Entwicklungen genau, da davon nicht nur die militärischen Strategien, sondern auch die humanitäre Situation in der Region abhängen.
Lesen Sie auch
- Das Parlament der Ukraine lehnt sieben Anträge zum Haushalt 2026 ab: Was das für Verteidigung und Energie bedeutet
- Trump auf dem G7-Gipfel: US-Unterstützung für die Ukraine an Bedingungen geknüpft
- US-Vizepräsident Vance veröffentlicht Buch über seinen Glauben – Einblicke in seine Gedankenwelt
- Endgültige Niederlage für Wowk: Warum die Justizreform in der Ukraine weiterhin auf der Kippe steht
- Flucht aus der Krim: Warum russische Beamte ihre Familien bis zum 21. Juni in Sicherheit bringen wollen
- G7-Gipfel: Neue Luftabwehrsysteme und verschärfte Sanktionen für die Ukraine beschlossen

