Bremsenquietschen: Wann es harmlos ist und wann es gefährlich wird.

Bremsenquietschen: Wann es harmlos ist und wann es gefährlich wird
Bremsenquietschen: Wann es harmlos ist und wann es gefährlich wird

Geräusche beim Bremsen: Was sie bedeuten können

Nach Angaben von Novyny.live: Wenn beim Betätigen des Bremspedals Geräusche auftreten, stecken oft technische Feinheiten dahinter. Diese Laute entstehen durch Mikrovibrationen, wenn die Bremsbeläge auf die Scheibe treffen, und beeinflussen die Fahrzeugakustik. Laut Oleksandr Chalenko, Leiter des Service-Departments der UKRAVTO GROUP, kann ein Quietschen selbst dann vorkommen, wenn alle Komponenten einwandfrei funktionieren.

Ursachen für Bremsgeräusche

Akustische Phänomene wie Quietschen hängen häufig vom Material der Bremsbeläge ab. Besonders langlebige, halbmetallische Beläge erweisen sich in der Praxis oft als lauter als andere Varianten. Es ist jedoch normal, dass in den ersten 200 bis 500 Kilometern nach einem Bremseneingang Geräusche auftreten – das muss nicht auf einen Defekt hindeuten.

Gefährlich wird es, wenn bestimmte Warnsignale auftreten: Ein metallisches Schleifgeräusch deutet auf einen kritischen Verschleiß hin. Auch ein pulsierendes Bremspedal oder ein deutlich längerer Bremsweg sind alarmierende Anzeichen, die ernst genommen werden müssen. Wer diese Symptome rechtzeitig erkennt, kann schwere Unfälle vermeiden.

Probleme mit der Bremsanlage können die Sicherheit von Fahrer und Insassen erheblich gefährden. Daher sollte man bei ungewöhnlichen Geräuschen stets eine Werkstatt aufsuchen – das kann lebenswichtig sein. Regelmäßige Wartung und aufmerksames Beobachten des Bremsverhaltens sind die Grundpfeiler für sicheres Fahren. Im Zweifelsfall lieber einmal mehr kontrollieren lassen, denn Bremsen sind ein sicherheitskritisches System.


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