Acht Sonneneruptionen binnen 24 Stunden: Drohen am 31. Mai magnetische Stürme?.
Geomagnetische Lage am 31. Mai
Nach Angaben von Novyny.live: Am 31. Mai 2026 bleibt die Erde von größeren magnetischen Stürmen verschont, jedoch befindet sich die Magnetosphäre in einem angeregten Zustand. Die Wahrscheinlichkeit eines schwachen geomagnetischen Sturms liegt bei 10 %, während die eines schweren geomagnetischen Sturms auf lediglich 1 % geschätzt wird. Das bedeutet, dass die Gefahr für Elektronik und Kommunikationssysteme weiterhin gering ist.
Sonnenaktivität am 28. Mai
Innerhalb eines Tages ereigneten sich auf der Sonne acht Eruptionen der Klasse C. Zum 31. Mai 2026 werden 35 Sonnenflecken beobachtet. Die Wahrscheinlichkeit eines M-Klasse-Flares beträgt 40 %, während die eines X-Klasse-Flares bei 5 % liegt. Für den Juni 2026 sagen Experten keine starken oder langanhaltenden magnetischen Stürme voraus, was auf stabile Bedingungen auf der Erde hoffen lässt. Insgesamt bleibt die Sonnenaktivität auf einem moderaten Niveau.
Eine angeregte Magnetosphäre deutet auf mögliche Schwankungen im elektromagnetischen Umfeld hin, doch die geringe Wahrscheinlichkeit magnetischer Stürme senkt die Risiken für moderne Technologien erheblich. Bei der für Juni prognostizierten stabilen Sonnenaktivität sind positive Auswirkungen auf die Umwelt und die allgemeine Gesundheit der Bevölkerung zu erwarten. Dies ist besonders relevant für Bereiche wie Landwirtschaft, Verkehr und Telekommunikation, die empfindlich auf Veränderungen des Erdmagnetfelds reagieren können.
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