Stefanischina beantwortete die Frage, ob die Vereinbarung mit den USA eine Übertragung der Rechte an den Bodenschätzen vorsieht.
Die stellvertretende Ministerpräsidentin Olha Stefanischina kommentierte die Vereinbarung zwischen der Ukraine und den USA über die Übertragung der Rechte an den Bodenschätzen. Sie erklärte, dass die Vereinbarung keine Übertragung der Nutzungsrechte an den Bodenschätzen oder anderer Eigentumsrechte vorsieht, weshalb eine Ratifizierung oder ein Referendum nicht erforderlich sind. Sie betonte, dass die Vereinbarung lediglich die Verteilung der Einnahmen an den Staatshaushalt betrifft, die in den Fonds geleitet und in die gleichen Bereiche reinvestiert werden.
Nach den Worten von Stefanischina bedeutet die Unterzeichnung der Vereinbarung nicht automatisch eine Überweisung von Geldern. Diese Verpflichtungen entstehen nach dem Abschluss einer Vereinbarung über die Schaffung des Fonds und der Durchführung der erforderlichen Verfahren.
Die stellvertretende Ministerpräsidentin unterstrich, dass Fragen wie die Nutzung der Bodenschätze der Ukraine gemäß der Verfassung der Ukraine eines Referendums bedürfen.
Es sei darauf hingewiesen, dass die Einschätzung von Jermak über die Möglichkeit eines 'Einfrierens' des Krieges in der Ukraine ebenfalls veröffentlicht wurde.
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