Die schreckliche, grausame Dilemma. Milliardär Pinchuk wandte sich an westliche Partner der Ukraine.
Milliardär Viktor Pinchuk sagte, dass je mehr militärische Unterstützung die Ukraine erhält, desto geringer ist das Risiko einer Eskalation des Konflikts mit Russland. Er betonte, dass ein großer Sieg Russlands in der Ukraine zu einer Zunahme von Kriegen in anderen Ländern wie China, Nordkorea und dem Iran führen könnte. Daher muss die Ukraine aktiv unterstützt werden.
Pinchuk wies auch darauf hin, dass die Forderungen einiger westlicher Politiker, vorsichtig bei der Bereitstellung von Waffen an die Ukraine zu sein, das Ergebnis russischer Propaganda seien. Seiner Meinung nach sollte der Westen die Ukraine als gleichberechtigten Partner betrachten und ihr angemessene militärische Ausrüstung ohne Einschränkungen bereitstellen.
Die Konferenz YES-2024 (Yalta European Strategy) fand am 13.-14. September in Kiew statt. Es handelt sich um ein jährliches Treffen von Politikern, Experten und Wirtschaftsführern aus verschiedenen Ländern. Der Gründer der Konferenz ist Viktor Pinchuk. Der Präsident der Ukraine, Wolodymyr Selenskyj, nahm ebenfalls an der Veranstaltung teil und diskutierte die Situation an der Front und den strategischen Plan, Russland zu besiegen.
Lesen Sie auch
- Milliarden für die ukrainische Kultur: Selenskyj kündigt neues Förderprogramm „Tysjatschowesna“ an
- Ukraines 'Thousand Springs'-Programm: Milliarden für Filme, Musik und Animation
- Ukraine-Krieg: Selenskyj zieht Vergleiche zum D-Day und mahnt zum Freiheitskampf
- Ukraine-Krieg und D-Day: Selenskyj zieht historische Vergleiche
- Monatlich 30.000 Soldaten verloren: Selenskyj fordert Putin zu direkten Gesprächen auf
- Selenskyj kündigt weitere Angriffe auf Russland an – Grund sei Putins mangelnde Bereitschaft, den Krieg zu beenden

