Das Gericht hat die vorläufige Festnahme von Abgeordnetem Tyshchenko nicht verlängert.
Das Pechersk-Gericht hat keine Entscheidung über die Verlängerung der vorläufigen Festnahme für den Abgeordneten Mykola Tyshchenko getroffen
Am 14. November entschied das Pechersker Bezirksgericht in Kiew nicht über die Verlängerung der vorläufigen Festnahme für Mykola Tyshchenko, der verdächtigt wird, einen Militärangehörigen in Dnipro illegal festgehalten zu haben. Die Sitzung zu dieser Frage wurde mehrmals verschoben, da Tyshchenko nicht anwesend war. Die Staatsanwälte glauben, dass diese Verzögerung ein Versuch ist, die vorläufige Festnahme bis zum 16. November zu vermeiden.
Während der Sitzung erklärte Tyshchenko die Verbreitung von Informationen über ihr 'Vetternwirtschaft', brachte jedoch keine Beweise dafür vor. Am 15. November wird das Gericht die Frage des Ablehnens des Richters entscheiden.
Zur Erinnerung: Tyshchenko wurde auf den Straßen von Kiew gesehen, obwohl er unter Hausarrest stehen sollte. Das Gericht hatte zuvor seine Festnahme um zwei Monate verlängert und die Bedingung festgelegt, ein elektronisches Armband zu tragen und den Wohnort nicht ohne Genehmigung zu verlassen.
Lesen Sie auch
- Drohnenangriff auf Wohnhaus in Charkiw: Fenster zerstört, aber keine Verletzten
- Explosionen in der Region Chmelnyzkyj: Russischer MiG-31K feuert Hyperschallrakete ab
- Zugunglück nahe Bedford: Ein Toter und knapp 90 Verletzte bei Kollision zweier Nahverkehrszüge
- Tödlicher Angriff auf Charkiw: Neun Verletzte und ein Todesopfer am 20. Juni
- Luftangriff auf Charkiw: Ein Toter und acht Verletzte, darunter ein Kind
- Drohnenangriff auf Raffinerie in Tjumen: Explosionen und Evakuierung der Belegschaft

