Wetterchaos an der Grenze: Rumänien stoppt Lkw-Verkehr aus der Ukraine.
Grenzübergang Isaccea gesperrt
Nach Angaben von TSN.ua: Wegen extremer Wetterbedingungen gelten am 19. Februar vorübergehende Einschränkungen am ukrainisch-rumänischen Grenzübergang Isaccea. Die Abfertigung von Lastkraftwagen und Bussen für den Personentransport ist ausgesetzt. Derzeit ist nur noch der Grenzübertritt für Pkw möglich. Die Behörden raten allen Fahrern dringend, die Wetterlage bei ihrer Routenplanung zu berücksichtigen und besondere Vorsicht walten zu lassen.
Der ukrainische Grenzposten Orlivka in der Region Odessa ist dem Übergang Isaccea gegenübergelagert. Dort verkehrt eine internationale Fährverbindung über die Donau. Die Anbindung auf ukrainischer Seite erfolgt über die Fernstraße M15 (Odessa–Reni). Auslöser für die Sperrung sind heftige Niederschläge, die den Verkehr erheblich behindern. Diese Route ist ein wichtiger Korridor für den Waren- und Personenverkehr zwischen der Ukraine und Südosteuropa.
Sicherheit geht vor
Die Maßnahmen unterstreichen, dass die Verkehrssicherheit bei widrigen Witterungsverhältnissen oberste Priorität hat. Die vorübergehende Schließung des wichtigen Grenzknotenpunkts wird voraussichtlich zu Verzögerungen im internationalen Güter- und Reiseverkehr führen. Reisende und Transportunternehmen sollten sich vor Fahrtantritt über die aktuelle Lage informieren und mit längeren Wartezeiten rechnen.
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