In 15 Minuten fertig: Dieser cremige Kokoskuchen kommt ohne Backofen aus.
Ein neuer Kuchen ganz ohne Backen
Nach Angaben von Novyny.live: Die kulinarische Plattform Gospodynka hat einen neuen Kuchenrezept-Hit vorgestellt, der komplett ohne Backen auskommt. Die Zubereitung dauert lediglich 15 Minuten. Das Ergebnis ist ein Dessert mit cremiger Textur und einem verführerischen Kokosaroma – perfekt für alle Naschkatzen. Solche No-Bake-Rezepte erfreuen sich großer Beliebtheit, da sie auch für Küchenanfänger gut gelingen.
Diese Zutaten werden benötigt
Für den Kuchen selbst brauchen Sie folgende Zutaten:
- 200 g Schokokekse (Butterkekse)
- 180 g Grieß (Mannakrupa)
- 150 g Zucker
- 50 g Kokosraspel
- 1 Liter Milch
Aus diesen leicht erhältlichen Zutaten entsteht ein köstlicher Kuchen. Nach der Zubereitung muss er für 3–4 Stunden im Kühlschrank durchkühlen, damit er die perfekte Konsistenz erhält.
Für die schokoladige Glasur, die den Kuchen abrundet, werden folgende Zutaten vermischt:
- 4 Esslöffel Zucker
- 3 Esslöffel Kakaopulver
- 100 ml Milch
- 100 g Butter
Diese Glasur verleiht dem Dessert den letzten Schliff und eine besondere geschmackliche Note.
Dieser schnelle und einfache No-Bake-Kuchen ist eine ideale Bereicherung für jede festliche Tafel oder einfach ein gelungener Nachtisch für das gemütliche Beisammensein. Die einfache Zubereitung und die alltäglichen Zutaten machen ihn zu einer attraktiven Wahl für alle, die sich und ihre Lieben ohne großen Aufwand verwöhnen möchten. Er ist ein Beweis dafür, dass beeindruckende Desserts nicht immer kompliziert sein müssen.
Lesen Sie auch
- Zwiebeln schießen ins Kraut: Mit einem einfachen Hausmittel rettest du die Ernte ganz ohne Chemie
- So bleibt die Pfingstrose im Juni länger schön: Das beste Düngemittel
- Die besten Kombinationen für weiße Röcke im Sommer: Stylisten verraten ihre Tipps
- Kartoffeln anhäufeln: So steigern Sie den Ertrag um bis zu 30 Prozent
- Roquefort und Karl der Große: Die Geschichte des berühmtesten französischen Käses
- Vier Sternzeichen haben im Juni 2026 Grund zur Freude: Wer profitiert?

