Trump kündigt Militäroperation gegen Iran an – Vier Wochen Dauer und US-Opfer befürchtet.
Militärische Eskalation gegen den Iran
Nach Angaben von Novyny.live: US-Präsident Donald Trump hat die Notwendigkeit einer Militäroperation gegen den Iran verkündet. Als Grund nannte er die Bedrohung durch das iranische ballistische Raketenprogramm. Die Kampagne werde etwa vier Wochen dauern, so Trump, wobei er mögliche Verluste unter amerikanischen Soldaten nicht ausschließen wolle. Diese Ankündigung markiert eine dramatische Zuspitzung des langjährigen Konflikts.
„Das Regime verfügt bereits über Raketen, die Europa und unsere Stützpunkte, sowohl im Inland als auch im Ausland, treffen können, und hätte bald Raketen gehabt, die unser schönes Amerika erreichen können,“ erklärte Trump.
Der Präsident betonte, der Iran besitze bereits Raketen, die Ziele in Europa und amerikanische Basen weltweit treffen könnten. In Kürze könne das Land sogar über Systeme verfügen, die das Territorium der Vereinigten Staaten selbst erreichen. Washington habe Teheran gewarnt, seine militärischen Fähigkeiten nicht an alternativen Standorten wiederaufzubauen, doch das Regime habe diese Warnungen ignoriert und halte an seinem Streben nach Atomwaffen fest. Eine „große Angriffswelle“ stehe noch bevor, so Trump weiter.
Weitere außenpolitische Ziele
In einer weiteren brisanten Aussage teilte Senator Lindsey Graham mit, das nächste Ziel der USA werde Kuba sein. Diese Äußerungen unterstreichen den harten außenpolitischen Kurs der Trump-Administration gegenüber Staaten, die als Bedrohung für die nationale Sicherheit der USA angesehen werden. Die geplante Iran-Operation dürfte international auf massive Kritik stoßen und die Debatte über die regionale Sicherheitslage neu entfachen.
Eine von der Trump-Regierung initiierte Militäroperation im Iran hätte das Potenzial, die geopolitischen Verhältnisse im Nahen Osten grundlegend zu verändern und neue Konflikte in der Region auszulösen. Die Reaktion der internationalen Gemeinschaft und die möglichen Folgen für die USA und ihre Verbündeten werden bereits intensiv diskutiert. Die Benennung Kubas als mögliches nächstes Ziel zeigt zudem, dass die aggressive Außenpolitik Washingtons neue Spannungen mit Lateinamerika hervorrufen könnte.
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