Trump erklärt Krieg mit Iran für beendet – und begründet es mit fehlenden Streitkräften.
Trumps Kriegserklärung zum Ende des Konflikts
Nach Angaben von UATV: US-Präsident Donald Trump sieht den Krieg gegen Iran als praktisch beendet an. Als Grund führt er die angeblich fehlende militärische Schlagkraft des Landes an. Laut Trump verfüge Teheran weder über eine schlagkräftige Marine, Luftwaffe noch Luftabwehr. Zudem behauptet er, das iranische Raketenpotenzial sei auf 10 Prozent oder weniger geschrumpft. Der US-Präsident warnte jedoch vor einer möglichen weiteren Eskalation.
„Alles wurde in die Luft gesprengt“, ergänzte er.Die Aussagen sind Teil der amerikanischen Strategie, den Druck auf den Gegner auch nach einem militärischen Schlag aufrechtzuerhalten.
Weitere Militäraktionen der USA
Ungeachtet dieser Einschätzung setzen die USA ihre Angriffe auf iranische Drohnen und Raketen fort. Verteidigungsminister Pete Hegseth betonte, die eigentliche Kampagne gegen Iran habe noch nicht einmal richtig begonnen. Trump unterstrich diesen Kurs und verwies auf die Erfolge:
„Ihre Drohnenkapazitäten wurden erheblich reduziert“, so der Präsident. Die aktuelle Lage zeigt somit einerseits eine geschwächte iranische Militärmacht, andererseits aber unvermindert aktive US-Operationen.
Die Rolle des Pentagons verdeutlicht, dass der Konflikt auf regionaler Ebene weitergeht. Die internationale Gemeinschaft beobachtet die Entwicklung der US-iranischen Beziehungen daher weiterhin mit Sorge, da sie Auswirkungen auf die globale Sicherheit haben kann. Solange sich nichts Grundlegendes ändert, bleibt die Gefahr weiterer Eskalationen bestehen.
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