In Charkiw traf ein 'Schahed' ein ziviles Unternehmen.
In der Nacht zum 7. Juni griff die russische Armee Charkiw mit 'Schaheds' an. Im Stadtgebiet ertönten Explosionen, die Panik unter den Anwohnern auslösten. Der Bürgermeister von Charkiw, Igor Terechov, bestätigte diese Informationen.
Terechov berichtete, dass die russische Besatzungsarmee Charkiw mit 'Schaheds' angriff und eine Reihe von Explosionen in der Stadt zu hören war.
Gleichzeitig wurde im Kiewer Stadtteil von Charkiw ein Angriff mit einer 'Schahed'-Drohne auf ein ziviles Unternehmen verzeichnet, was zu einem erheblichen Brand führte.
Die Situation stellte sich auch in Dnipro ähnlich dar. Nach dem Vorfall um 22:18 warnte der Leiter der Dnipropetrowsk Oblastverwaltung, Sergey Lysak, vor der Bedrohung durch 'Schaheds'. In der Stadt und der Region begannen Brände und Explosionen zu entstehen.
In Lutzk wurde außerdem ein Wohnhaus sowie ein Hotel beschädigt, in dem sich ein Teil der ukrainischen Leichtathletik-Nationalmannschaft aufhielt. Es gab keine Opfer unter den Sportlern, aber die Schäden waren erheblich.
Die russische Armee führte diese Angriffe mit Raketen und Drohnen durch. Drohnen und Raket Trümmer wurden in verschiedenen Stadtteilen von Kiew gefunden, was auf einen großangelegten Angriff hindeutet.
Vorbereitung auf mögliche weitere Angriffe
Die russische Armee griff die ukrainischen Städte Charkiw, Dnipro und Lutzk mit 'Schaheds' an, was Panik unter den Anwohnern auslöste und die schlimmsten Folgen für zivile Objekte und Sportler verursachte. Die Ukraine muss sich auf mögliche weitere Angriffe vorbereiten und die Verteidigungsfähigkeit jeder Stadt stärken.
Lesen Sie auch
- 18 Tote bei russischen Angriffen auf vier ukrainische Gebiete – darunter drei Kinder
- Tödlicher Luftangriff auf Charkiw: Ein Toter und 21 Verletzte, darunter fünf Kinder
- Vier Verletzte bei Drohnenangriff auf Straße in Charkiw – darunter ein zehn Monate altes Kind
- Angriff auf Charkiw am 4. Juli: Ziviles Unternehmen getroffen – Verletzte gemeldet
- Bachmatow: Die Bürgermeister von Charkiw und Mykolajiw haben ihre Städte besser auf Krisen vorbereitet als Kiew
- Kampf gegen Abwanderung: Wie bezahlbarer Wohnraum Grenzstädte retten soll

