Der titelgekrönte 34-jährige Hockeyspieler ist an einer Drogenüberdosis gestorben - Medien.
Der frühzeitige Tod von Fedir Malykhins aufgrund einer Drogenüberdosis
Der 34-jährige russische Hockeyspieler Fedir Malykhin, der den Gagarin-Pokal mit dem Team 'Ak Bars' gewonnen hat, erlebte eine tragische Begebenheit - er starb in seiner Wohnung. Es stellte sich heraus, dass die Todesursache eine Drogenüberdosis war. Laut russischen Medien hatte Malykhin einige Tage vor seinem Tod den Kontakt zu seinen Angehörigen verloren. Die Leiche des Sportlers wurde zur gerichtsmedizinischen Untersuchung geschickt.
Fedir Malykhin hatte eine lange Karriere in den russischen Hockeyclubs. 2018 wurde er Gewinner des Gagarin-Pokals und Meister Russlands, als er für 'Ak Bars' spielte. Mit 'Avangard' gewann er die Bronzemedaille der KHL in der Saison 2021/2022. Fedir beendete seine Karriere im Jahr 2023.
Der Tod des Olympiasiegers Akinori Nakayama
Der 83-jährige japanische Turner Akinori Nakayama starb an Magenkrebs. Er war viermaliger Olympiasieger bei den Olympischen Spielen 1968 und 1972 und gewann zudem zwei Silber- und zwei Bronzemedaillen. Nakayama gewann 12 Medaillen bei Weltmeisterschaften, darunter 7 Goldmedaillen. Im Jahr 2005 wurde er in die Hall of Fame des Weltturnens aufgenommen.
Der Tod von Doris Fitschen, einer deutschen Fußballspielerin
Die 57-jährige Doris Fitschen, viermalige Europameisterin im Fußball, starb nach einer langen und schweren Krankheit. Sie spielte 144 Spiele für die deutsche Nationalmannschaft und wurde als beste Spielerin des Turniers bei der Euro 1989 ausgezeichnet. Fitschen gewann zudem eine Bronzemedaille bei den Olympischen Spielen 2000.
Lesen Sie auch
- Historischer Elo-Rang: Zwei Ukrainerinnen schaffen es in die Top 10
- Nach dem Skandal: IOC hebt Sperre des Russischen Olympischen Komitees auf – was sich nun ändert
- Entscheidungsspiel um die Europa-League-Qualifikation: Dynamo Kiew trifft am 16. Juli auf Universitatea Cluj
- Argentinien-Star nennt England vor Duell „Piraten und Besatzer“
- Handball-Weltverband hebt Sperre für Russen auf – die Hintergründe
- England trifft Argentinien im WM-Halbfinale 2026: Spielort und Übertragungsdetails

