In Russland wird bereits ein Schachduell zwischen Putin und Trump diskutiert.
Der Vorsitzende der FIDE, Arkadi Dvorkovich, kommentierte die Möglichkeit einer Schachpartie zwischen den Präsidenten von Russland und den USA, Wladimir Putin und Donald Trump. Seiner Meinung nach sollten Schach ein Freizeitvergnügen sein, während die Politik Sache der Führungspersönlichkeiten ist.
Im Kreml behauptet man, dass Trump die Idee des russischen Präsidenten unterstützt hat, Spiele zwischen russischen und amerikanischen Eishockeyspielern zu organisieren. Doch die Diskussion über Pläne für Angriffe auf Jemen durch amerikanische Beamte in einem normalen Chat hat die Reaktion von Politikern ausgelöst und erfordert eine Untersuchung.
Präsidenten sollten sich mit Politik beschäftigen, und Schach ist für die Freizeit
Der Vorsitzende der Internationalen Schachföderation (FIDE), Arkadi Dvorkovich, äußerte seine Meinung zu einem möglichen Schachmatch zwischen den Präsidenten von Russland und den USA, Wladimir Putin und Donald Trump. Laut dem FIDE-Vorsitzenden ist Schach eine Form der Unterhaltung, während die Politik Sache der Führungspersönlichkeiten ist.
Vor kurzem erklärte der Kreml, dass Trump die Idee von Putin unterstützt hat, Spiele zwischen russischen und amerikanischen Eishockeyspielern zu organisieren. Doch die Enthüllung der Diskussion über Pläne für Angriffe auf Jemen durch amerikanische Beamte in einem normalen Chat hat die Reaktion von Politikern ausgelöst und erfordert eine Untersuchung.
Lesen Sie auch
- Historischer Elo-Rang: Zwei Ukrainerinnen schaffen es in die Top 10
- Nach dem Skandal: IOC hebt Sperre des Russischen Olympischen Komitees auf – was sich nun ändert
- Entscheidungsspiel um die Europa-League-Qualifikation: Dynamo Kiew trifft am 16. Juli auf Universitatea Cluj
- Argentinien-Star nennt England vor Duell „Piraten und Besatzer“
- Handball-Weltverband hebt Sperre für Russen auf – die Hintergründe
- England trifft Argentinien im WM-Halbfinale 2026: Spielort und Übertragungsdetails

