Angriff auf Ölterminal in Feodossija: Satellitenaufnahmen aufgetaucht.
Brand auf Ölterminal in der Krim dauert an
Ein großes Feuer auf dem größten Ölterminal in der Krim, das von ukrainischen Truppen angegriffen wurde, dauert an. Das ukrainische Nachrichtenportal 'Schemy' veröffentlichte Bilder des Objekts, auf denen eine Rauchsäule zu sehen ist.
Am 7. Oktober wurde die besetzte Krim in der Nacht zum Ziel von Drohnenangriffen. Die Folge war ein heftiges Feuer auf dem Ölterminal in Feodossija. Die ukrainischen Streitkräfte bestätigten einen erfolgreichen Angriff auf den maritimen Ölterminal des Feindes in der besetzten Feodossija.
Der maritime Ölterminal ist der größte in der Krim mit einem Volumen von 250.000 Kubikmetern Lagertanks. Auf der Halbinsel gibt es nur zwei solcher Terminals, eins davon in Sewastopol. Er kann eine Vielzahl von Frachten verarbeiten und verfügt über ein Schienennetz.
Auf dem Gelände des Ölterminals in Feodossija befand sich das russische Raketen- und Kanonensystem 'Pantsir-S1', das es verteidigte. Satellitenaufnahmen, die von 'Radio Free Europe' veröffentlicht wurden, belegen dies.
Lesen Sie auch
- Drei Ortschaften in der Region Charkiw: Hier wird ab Mittwoch das Gas abgestellt
- Angriffswelle auf der Krim: Stromausfälle, Explosionen an Gaskraftwerk und FSB-Gebäude – kilometerlanger Stau vor der Brücke
- Stromversorgung in Kiew: Zwei Bezirke erhalten wieder Energie – Frist bis zum Nachmittag
- Tödlicher Drohnenangriff auf Saporischschja: Frau stirbt, Elfjähriger verletzt
- Drohnenangriff auf Moskau und Rücktritt von Starmer: Die Ereignisse vom 22. Juni im Überblick
- Erneute Angriffe auf die Region Charkiw: Tote und Verletzte in der Zivilbevölkerung

