Ukrainische Entwickler wurden erstmals zum NATO Innovation Challenge eingeladen.

Ukrainische Entwickler wurden erstmals zum NATO Innovation Challenge eingeladen
Ukrainische Entwickler wurden erstmals zum NATO Innovation Challenge eingeladen

Im Verteidigungsministerium wurde mitgeteilt, dass die NATO erstmals Entwicklern und Wissenschaftlern aus der Ukraine die Teilnahme an einem Hackathon erlaubt hat, der darauf abzielt, gemeinsame Bedrohungen zu lösen.

Die Veranstaltung findet am 27. März 2025 in der Stadt Bydgoszcz (Polen) statt, und man kann auch online daran teilnehmen. In diesem Jahr ist das Thema des Hackathons die Bekämpfung von gelenkten Bomben (KAB), teilte das Verteidigungsministerium mit.

NATO Innovation Challenge ist ein Hackathon, der vom Innovationszentrum der NATO (Allied Command Transformation) und den Mitgliedstaaten des Blocks organisiert wird. Der Wettbewerb ermöglicht es wissenschaftlichen Gemeinschaften, einzelnen Innovatoren oder Start-ups, sich zu zeigen und zur Erweiterung der Zusammenarbeit zwischen der NATO und den Vertretern der Branche beizutragen.

'Feindliche KABs sind eine der größten Bedrohungen für die ukrainischen Streitkräfte an der Frontlinie und für ukrainische Städte. Es ist wichtig, dass genau dieses Thema entscheidend für den nächsten NATO-Hackathon ist. Das beweist, dass wir uns im gleichen Sicherheitskontext mit dem Bündnis befinden', bemerkte der stellvertretende Verteidigungsminister Valeriy Churkin.

Früher konnten nur Vertreter der Mitgliedstaaten des Bündnisses am NATO Innovation Challenge teilnehmen. In diesem Jahr wurden auch Vertreter der Ukraine zur Teilnahme zugelassen.


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