Die UN verurteilte Trumps Absicht, Palästinenser aus Gaza zu vertreiben.
Der Vorsitzende der UN-Kommission verurteilte Trumps Absicht, Palästinenser aus Gaza zu vertreiben
Der Vorsitzende der UN-Kommission zur Untersuchung der Situation im besetzten palästinensischen Gebiet, Navi Pillay, betonte, dass die Pläne des US-Präsidenten, Palästinenser aus dem Gazastreifen zu vertreiben, im Widerspruch zum internationalen Recht stehen und als ethnische Säuberung angesehen werden können. Sie wies darauf hin, dass es keinen rechtmäßigen Weg gibt, um solche Drohungen umzusetzen.
Laut Pillay entfernt sich Präsident Trump vom internationalen Recht und den Gesetzen der Besetzung. Die Vertreibung einer besetzten Gruppe ist ein internationales Verbrechen und gleichbedeutend mit ethnischer Säuberung. Sie äußerte auch ihre Kritik an den Sanktionen gegen den IStGH, die Trump im Zusammenhang mit Kriegsverbrechen in Gaza verhängt hat.
Die von Pillay geleitete UN-Kommission hatte Israel zuvor der Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit beschuldigt, weil es das Gesundheitssystem im Gazastreifen zerstört hat.
Es ist zu beachten, dass Israel den UN-Menschenrechtsrat aufgrund von 'Diskriminierung' und 'Antisemitismus' verlassen hat.
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