Nach dem Finale: Warum die Afterparty für einige ESC-Kandidaten ins Wasser fiel.

Nach dem Finale: Warum die Afterparty für einige ESC-Kandidaten ins Wasser fiel
Nach dem Finale: Warum die Afterparty für einige ESC-Kandidaten ins Wasser fiel

Gelöschte Einladung sorgt für Verstimmung

Nach Angaben von TSN.ua: Valeriya Force, Finalistin im deutschen Vorentscheid für den 'Eurovision Song Contest 2026', erhielt eine Einladung zum Afterparty der Band LELÉKA. Diese Einladung wurde jedoch noch vor Beginn des Wettbewerbs wieder gelöscht. Laut Valeriya erreichte sie die Einladung zur Feier am 7. Februar um 18:00 Uhr deshalb nicht, sodass sie der Veranstaltung nicht beiwohnen konnte. Solche informellen Treffen sind für Künstler oft eine wichtige Gelegenheit zum Netzwerken.

Am 7. Februar um 18 Uhr lud mich das Team von LELÉKA zu ihrer Afterparty ein. Diese Einladung wurde gelöscht. Ich konnte nicht zur Feier gehen, weil die Einladung gelöscht wurde.

Valeriya Force

Sie schlug daraufhin vor, eine eigene Afterparty für jene Teilnehmer zu organisieren, die nicht nach Wien zum Eurovision-Finale reisen können.

Stimmen aus dem Teilnehmerfeld

Die Teilnehmerin Monokate äußerte sich ebenfalls und gab zu verstehen, dass der Ausgang des Vorentscheids für sie früh absehbar gewesen sei:

Es war klar, dass LELÉKA gewinnen würde.

Monokate

Der Vorfall unterstreicht die Unwägbarkeiten, die mit solchen Wettbewerben einhergehen, und deren direkte Auswirkungen auf die teilnehmenden Künstler.

Die gelöschte Einladung und die Kommentare der Mitstreiter spiegeln die emotionale Anspannung und Konkurrenzsituation wider, die große Events wie den Eurovision Song Contest begleiten. Angesichts der Bedeutung von Unterstützung und Kontakten in der Musikbranche könnten solche Vorfälle künftige Teilnahmeentscheidungen und das Miteinander im Wettbewerb beeinflussen.


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