Stau an den ukrainischen Grenzen: Diese Übergänge sind am 18. Juni besonders betroffen.

Stau an den ukrainischen Grenzen: Diese Übergänge sind am 18. Juni besonders betroffen
Stau an den ukrainischen Grenzen: Diese Übergänge sind am 18. Juni besonders betroffen

Aktuelle Lage an den Grenzübergängen der Ukraine

Nach Angaben von Novyny.live: Am Dienstag, dem 18. Juni, kommt es an den Grenzen der Ukraine zu Polen, Ungarn, Rumänien und der Slowakei zu erheblichen Wartezeiten und langen Fahrzeugschlangen. Der staatliche Grenzschutz der Ukraine veröffentlichte um 12:00 Uhr aktuelle Daten, die Reisende unbedingt vor ihrer Fahrt berücksichtigen sollten. Besonders Reisende in den Westen sollten mit Verzögerungen rechnen und ihre Routen entsprechend anpassen.

Die längsten Wartezeiten im Überblick

Ein besonders kritisches Bild zeigt sich an der Grenze zu Polen. Während einige Übergänge komplett gesperrt sind, stauen sich an anderen hunderte Fahrzeuge:

  • Kontrollpunkt 'Jahodyn' - Der Grenzübergang ist für den Fahrzeugverkehr komplett gesperrt.
  • Kontrollpunkt 'Krakowez' - Es warten 50 Pkw und 2 Busse.
  • Kontrollpunkt 'Schehyni' - 30 Pkw und 9 Busse stehen im Stau.
  • Kontrollpunkt 'Hruschiw' - 30 Pkw warten auf Abfertigung.
  • Kontrollpunkt 'Ustyluh' - 45 Pkw und 1 Bus befinden sich in der Schlange.
  • Kontrollpunkt 'Uhryniw' - 10 Pkw warten.
  • Kontrollpunkt 'Rawa-Ruska' - 10 Pkw stehen an.
  • Kontrollpunkt 'Malyj Beresnyj' - 10 Pkw warten.
  • Kontrollpunkt 'Uschhorod' - 5 Pkw und 1 Bus.
  • Kontrollpunkt 'Tyssa' - 5 Pkw und 1 Bus.
  • Kontrollpunkt 'Dswinkowe' - Auch dieser Übergang ist für Fahrzeuge gesperrt.

Für die Grenzen zur Slowakei, Ungarn und Rumänien melden die Behörden ebenfalls Staus, allerdings liegen hierzu derzeit keine detaillierten Zahlen über die genauen Warteschlangenlängen vor. Die Lage ist dynamisch, weshalb der ukrainische Grenzschutz alle Bürger zur Vorsicht aufruft. Planen Sie Ihre Reise mit ausreichend Zeitpuffer und informieren Sie sich vor Fahrtantritt.

Die aktuellen Grenzstaus sind Ausdruck des allgemein steigenden Reiseverkehrsaufkommens, welches typisch für die beginnende Urlaubs- und Ferienzeit ist. Diese Entwicklung betrifft nicht nur private Urlaubsreisen, sondern kann auch den grenzüberschreitenden Güterverkehr und Lieferketten spürbar beeinträchtigen. Reisende sollten die offiziellen Kanäle des Grenzschutzes im Auge behalten, um nicht unvorbereitet in langen Staus zu stehen.


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