Fastenzeit 2026: Diese Süßigkeiten sind tabu – und ihre Alternativen.
Die Fastenperiode im Jahr 2026
Nach Angaben von TSN.ua: Die Große Fastenzeit beginnt am 23. Februar 2026 und endet am 11. April. In dieser Periode halten sich Gläubige an spezielle Ernährungsregeln. Besonders verboten sind Süßwaren, die Milchprodukte oder tierische Fette enthalten. Diese Zeit der Enthaltsamkeit dient der geistigen Vorbereitung und Besinnung.
Was nicht auf den Tisch darf
Zu den nicht erlaubten Lebensmitteln zählen:
- Kekse
- Hefeteiggebäck
- Waffeln
- Milch- und weiße Schokolade
- Zefir (eine russische Schaumzucker-Süßigkeit)
- Marshmallows
- Baiser
Das Verbot umfasst alle Süßigkeiten, die potenziell tierische Zutaten enthalten könnten.
Trotz der Einschränkungen muss man nicht auf Süßes verzichten. Eine beliebte Alternative ist eine Mischung aus Honig und Nüssen, die als natürlicher Süßstoff dient. So lässt sich das Fastengebot einhalten, ohne komplett auf Genuss zu verzichten.
Die Fastenzeit ist ein zentraler Bestandteil des religiösen Lebens und dient der spirituellen Konzentration sowie der Bewahrung traditioneller Essgewohnheiten. Die temporäre Umstellung der Ernährung kann dazu anregen, neue Rezepte und pflanzliche Alternativen zu entdecken. Dies fördert oft einen bewussteren Umgang mit Lebensmitteln und kann positive Impulse für die eigene Ernährung setzen.
Lesen Sie auch
- Frischer Krautsalat mit Radieschen: Ein schnelles Rezept für Mittag- oder Abendessen
- Diese Jeans machen optisch dicker: Für wen sie tabu sind
- Knusprige Kartoffeltaschen mit Käse-Schinken-Füllung: Fertig in 30 Minuten
- Schokoladentorte mit Nusskaramell: Ein Rezept von Gospodynka
- Kompost wird nicht zu Humus: Die 5 häufigsten Fehler und wie man sie behebt
- Perfekter Kirschkompott: Die optimale Menge an Zucker und Früchten

