Fastenzeit 2026: Ernährungsregeln und erlaubte Lebensmittel ab dem 23. Februar.

Fastenzeit 2026: Ernährungsregeln und erlaubte Lebensmittel ab dem 23. Februar
Fastenzeit 2026: Ernährungsregeln und erlaubte Lebensmittel ab dem 23. Februar

Die Fastenzeit im Jahr 2026

Nach Angaben von TSN.ua: Am 23. Februar 2026 beginnt für gläubige Christen die österliche Fastenzeit, die bis Ostern andauert. Diese Phase dient der spirituellen Vorbereitung und wird von vielen Gläubigen durch den Verzicht auf bestimmte Speisen sowie durch intensive Gebete und Besinnung begleitet. Die Fastenpraxis hat eine lange Tradition in der christlichen Kirche.

Was ist erlaubt und was verboten?

Welche Lebensmittel sind tabu? Während der gesamten Fastenperiode sind Fleisch, Milchprodukte und alle anderen Nahrungsmittel tierischen Ursprungs vom Speiseplan gestrichen. Diese Einschränkungen zielen auf körperliche und geistige Reinigung sowie die Stärkung der Selbstdisziplin ab.

Welche Lebensmittel sind erlaubt? Die Ernährung basiert in dieser Zeit auf pflanzlichen Produkten. An bestimmten Tagen sind auch Fisch und Meeresfrüchte gestattet. Zu den erlaubten Gemüsesorten zählen unter anderem:

  • Kartoffeln
  • Karotten
  • Rote Bete
  • Kohl
  • Zwiebeln
  • Gurken
  • Tomaten
  • Zucchini
  • Kürbis
  • Salatblätter

Auch Obst wie Äpfel, Birnen, Bananen, Zitrusfrüchte, Trockenfrüchte und saisonale Beeren bereichern den Speiseplan. Eine wichtige Rolle spielen zudem Getreide wie Buchweizen, Reis, Hirse, Gerste und Haferflocken.

Ergänzt wird das Angebot durch Brot und Backwaren ohne Milch, Eier oder Butter. Nüsse und Samen – beispielsweise Walnüsse, Mandeln, Sonnenblumen- und Kürbiskerne – liefern wertvolle Nährstoffe. Pflanzenöle wie Sonnenblumen- oder Olivenöl sind an den meisten Fastentagen erlaubt. Pilze verschiedener Art können als schmackhafte und nahrhafte Alternative zu Fleisch dienen und sorgen für Abwechslung.

Die Fastenzeit 2026 bietet Gläubigen somit nicht nur Raum für spirituelle Einkehr, sondern auch die Gelegenheit, ihre Ernährungsgewohnheiten zu überdenken, neue Gerichte auszuprobieren und bewusster auf die eigene Gesundheit zu achten.

Als fester Bestandteil des Kirchenjahres besitzt die österliche Fastenzeit eine tiefe spirituelle Bedeutung für Millionen Christen. Sie betont zentrale Werte und Traditionen des christlichen Glaubens und fördert einen achtsameren Umgang mit Ernährung und Lebensstil. In einer Zeit, in der gesunde Lebensführung an Bedeutung gewinnt, kann die Fastenzeit für viele Menschen ein Anstoß sein, ihre täglichen Gewohnheiten zu hinterfragen und nachhaltigere Praktiken zu etablieren.


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