Stone Cloak für die Ukraine: Großbritannien gibt Produktions-Know-how weiter – Schutz für Drohnen gegen russische Luftabwehr.

Stone Cloak für die Ukraine: Großbritannien gibt Produktions-Know-how weiter – Schutz für Drohnen gegen russische Luftabwehr
Stone Cloak für die Ukraine: Großbritannien gibt Produktions-Know-how weiter – Schutz für Drohnen gegen russische Luftabwehr

Fertigungslizenz für Stone Cloak an Ukraine vergeben

Nach Angaben von UATV: Großbritannien stellt der Ukraine die Technologie zur Herstellung von Stone-Cloak-Systemen zur Verfügung. Diese Anlagen sollen ukrainische Drohnen vor russischer Flugabwehr schützen. Auslöser war ein Treffen von Präsident Wolodymyr Selenskyj mit dem neuen britischen Premierminister Andy Burnham auf dem Marinestützpunkt Portsmouth. Dabei wurde auch die gemeinsame Produktion von Waffen erörtert.

Selenskyj und Burnham trafen sich erstmals an Bord des Flugzeugträgers 'Queen Elizabeth'. Gesprächsthemen waren die Stärkung der ukrainischen Verteidigungsfähigkeit und der Ausbau der gemeinsamen Rüstungsproduktion. Der ukrainische Präsident betonte, sein Land sei bereit, eigene Erfahrungen in der Technologieentwicklung weiterzugeben.

Britische Milliardenhilfe und politische Zusagen

Bereits jetzt hat Großbritannien über 29 Milliarden Euro an Militärhilfe für die Ukraine bereitgestellt. Burnham sicherte zu:

„Wir werden Sie auf dem Weg zu einem vollständigen und bedingungslosen Waffenstillstand unterstützen.“
Nach Einschätzung von Beobachtern gehörte Selenskyj zu den ersten Staatschefs, mit denen Burnham nach seinem Amtsantritt sprach.

Die Zusammenarbeit zwischen beiden Ländern vertieft sich unter den aktuellen militärischen Herausforderungen kontinuierlich. Die Übergabe der Stone-Cloak-Technologie gilt als wichtiger Schritt zur Erhöhung der ukrainischen Sicherheit und Verteidigungsfähigkeit. Der Schritt unterstreicht Großbritanniens anhaltende Unterstützung im nunmehr über einjährigen Krieg. Mit der Möglichkeit, das System selbst zu fertigen, soll die Abhängigkeit von externen Lieferungen verringert werden. Dies zeigt die Bereitschaft beider Seiten, die Verteidigungskooperation weiter auszubauen und die regionale Stabilität zu fördern.


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