Lady Gagas Weg von der New Yorker Studentenbude zur Luxusvilla in Malibu.

Lady Gagas Weg von der New Yorker Studentenbude zur Luxusvilla in Malibu
Lady Gagas Weg von der New Yorker Studentenbude zur Luxusvilla in Malibu

Vom kleinen Apartment in New York zur Villa in Malibu

Nach Angaben von Novyny.live: Lady Gaga, bürgerlich Stefani Germanotta, startete ihre Karriere in einer bescheidenen Wohnung im Lower East Side von New York. Für etwa 1.100 Dollar Miete im Monat legte sie dort den Grundstein für ihren späteren weltweiten Ruhm. Diese erste eigene Bleibe war der Ausgangspunkt für ihren kometenhaften Aufstieg in der Musikbranche.

Ein wichtiger Schritt war der Umzug an die Westküste. In Los Angeles mietete sie zunächst für 25.000 Dollar monatlich ein Anwesen in Bel Air – ein deutliches Zeichen ihres wachsenden Erfolgs. Doch die Künstlerin kehrte ihrer Heimatstadt nicht den Rücken: Später bezog sie in New York einen luxuriösen Penthouse-Duplex für 22.000 Dollar Miete, was ihre Verbundenheit mit der Metropole unterstreicht.

Die Entwicklung ihrer Immobilien spiegelt eine außergewöhnliche Karriere

Ein Meilenstein folgte 2014 mit dem Kauf eines Anwesens in Malibu für 22,5 Millionen Dollar. Dieser prestigeträchtige Besitz symbolisiert ihren Platz im Olymp der Musikwelt. Ihr Portfolio war stets vielfältig und umfasste unter anderem ein Townhouse in Chelsea und zeitweise auch Frank Zappas ehemaliges Anwesen in den Hollywood Hills.

Die Entwicklung ihrer Wohnsitze – von der schlichten Anfangswohnung bis zu den luxuriösen Residenzen – zeigt nicht nur ihren persönlichen Weg, sondern auch die Metamorphose einer Künstlerin. Ihr Werdegang macht deutlich, wie sehr beruflicher Erfolg die privaten Lebensumstände prägen kann. Trotz aller Glamour-Orte blieb New York dabei stets eine wichtige emotionale Konstante.


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