Ex-Nationalspieler Andrij Woronin über seine Beziehung zu Serhij Rebrow: „Früher waren wir sehr eng“.
Die Verbindung zwischen Andrij Woronin und Serhij Rebrow
Nach Angaben von Novyny.live: Der ehemalige Stürmer der ukrainischen Nationalmannschaft, Andrij Woronin, hat sich offen über sein Verhältnis zu Serhij Rebrow geäußert, der heute als Cheftrainer der Auswahl fungiert. Beide Spieler trugen gemeinsam das Trikot der Ukraine – unter anderem bei der Weltmeisterschaft 2006, als das Team bis ins Viertelfinale vorstieß. Aktuell bereitet Rebrow die Mannschaft auf die Qualifikation für die WM 2026 vor, insbesondere auf das richtungsweisende Halbfinale gegen Schweden. Interessant ist dabei der zeitliche Abstand: Während ihre aktive Karriere sie zusammenführte, hat sich der Kontakt im Laufe der Jahre verändert.
Woronin absolvierte 74 Länderspiele für die Ukraine, in denen er acht Tore erzielte und fünf Vorlagen gab. In einem Interview sagte er wörtlich:
„Wir waren sehr gut befreundet, unsere Beziehung war sehr eng. Er war jemand, auf den ich mich verlassen konnte. Mit der Zeit wurde unsere Kommunikation seltener. Vielleicht, weil wir nicht Patenonkel sind.“Diese Aussage verdeutlicht die einstige Nähe ihrer Freundschaft und die natürliche Distanz, die mit den Jahren eintrat.
Die Aufgabe von Serhij Rebrow
Als Nationaltrainer steht Serhij Rebrow vor der verantwortungsvollen Mission, die Mannschaft für die bevorstehenden Spiele zu rüsten, die über die WM-Teilnahme der Ukraine entscheiden könnten. Die Vorbereitung auf das Duell mit Schweden läuft bereits – eine Begegnung, die als intensiv und wegweisend für die internationale Entwicklung des Teams gilt. Dabei geht es nicht nur um Taktik, sondern auch um den Teamgeist.
Woronins Worte über seine Beziehung zu Rebrow zeigen nicht nur eine persönliche Freundschaft, sondern auch den gemeinsamen Einsatz für die Nationalmannschaft in der Vergangenheit. Die Bedeutung von Rebrows aktueller Arbeit wird durch das nahende Qualifikationsspiel unterstrichen, das die Chancen der Ukraine auf die Weltmeisterschaft maßgeblich beeinflussen kann. Angesichts ihrer gemeinsamen Geschichte könnte der Rückhalt ehemaliger Spieler ein wichtiger Faktor sein, um ein positives Klima im Team zu fördern.
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